Tier‑Schutz warnt, Oliver Baumann von Jürgen Klopp gestrichen
Mit großer Spannung erwartet das Fußball‑Deutschland die Berufung des ersten DFB‑Kaders durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp, doch bereits vor der Bekanntgabe am Donnerstag wurde bekannt, dass Torwart Oliver Baumann nicht im Aufgebot für die anstehenden Nations‑League‑Spiele steht, und der Alarm der Tierschutz‑Organisationen über die Behandlung des Torhüters, den sie als die ärmste Sau Deutschlands bezeichnen, verstärkt die Kontroverse.
Frühe Personalentscheidungen an die Öffentlichkeit
Schon vor der Bekanntgabe am Donnerstag sickerten erste Personalentscheidungen an die Öffentlichkeit, wie und berichteten. Die frühen Meldungen lösten Diskussionen über die künftige Kaderzusammenstellung aus.
Baumann verliert erneut Platz an Neuer
Für den 36‑jährigen Torhüter bedeutet das einen weiteren herben Rückschlag. Bereits kurz vor der Weltmeisterschaft im Sommer hatte ihm der damalige Bundestrainer Julian Nagelsmann den Rückkehrer Manuel Neuer vor die Nase gesetzt, sodass Baumann erneut außen vor blieb.
Fans äußern Unverständnis und Mitleid über die Entscheidung, weil Baumann in der Vergangenheit solide Leistungen gezeigt hat. Viele fragen sich, warum der neue Bundestrainer Jürgen Klopp auf den erfahrenen Hoffenheimer verzichtet.
Die Tierschutz‑Organisation „Zwei Pfoten“ reagierte mit scharfen Worten: „Oliver Baumann ist wirklich die ärmste Sau Deutschlands.“ Ein Sprecher betonte, dass Baumann keine Schuld an der Situation trage und stets artgerecht gehalten sei.
In den Berichten wird zudem kritisiert, dass Klopp ein XXL‑Aufgebot von bis zu dreißig Spielern nominiert, womöglich mit vier Torhütern. „Solch eine Massenhaltung widerspricht jeglichen Torschutzprinzipien“, heißt es weiter.
Die Organisation behält sich rechtliche Schritte vor und betont: „Torwartrechte sind Grundrechte.“ Der Sprecher fügte hinzu, dass man die Augen nicht vor möglicher Torwartquälerei verschließen dürfe.