Bundesliga
Supercomputer prognostiziert Bundesliga‑Restart und Abstieg für Teams
Auf dem leeren Rasen des Signal Iduna Parks, drei Wochen nach Beginn der XL‑Länderspielpause, blickt die Bundesliga‑Mannschaft gespannt vor dem Start. Ein Foto von Stuart Franklin/GettyImages dokumentiert das Warten, während zur Zeit ein Supercomputer bereits eine neue Tabellenprognose für die Saison 2026/27 veröffentlicht hat.
Prognose für die Tabellenunteren
Einige Teams nutzten die Unterbrechung, um den Reset‑Knopf zu drücken. Besonders Borussia Mönchengladbach profitierte, denn Alexander Blessin übernahm dort als neuer Trainer die Führung. Die Mannschaft hoffte, die lange Pause in Form zu bringen. Der Supercomputer erstellte die Prognose unmittelbar vor dem Restart der Bundesliga.
Union Berlin blieb hingegen am Tabellenende ohne Sieg. Laut dem Supercomputer werden Gladbach und Union am Saisonende die beiden Schlusslichter bilden und somit absteigen. Selbst unter Blessin sieht die KI kaum Hoffnung auf Besserung.
Unerwartete Aufsteiger und Spitzenreiter
Der Aufsteiger SV Elversberg überrascht die KI, die ihm einen zehnten Platz am Saisonende zuschreibt. Für den kleinen Klub aus dem Saarland wäre das ein herausragendes Ergebnis.
Auch Schalke und Paderborn, die anderen beiden Aufsteiger, dürften mit den Prognosen für Platz 13 bzw. 14 äußerst zufrieden sein.
RB Leipzig soll laut Vorhersage nur den fünften Rang erreichen, wodurch die Champions‑League‑Plätze verfehlt werden. Der VfB Stuttgart landet demnach auf Rang sechs. Ein großer Rückschlag erwartet Eintracht Frankfurt, das nur elften Platz erreichen soll. Während zu Saisonbeginn ein enges Duell zwischen FC Bayern und Borussia Dortmund erwartet wird, prognostiziert die KI einen riesigen Abstand am Ende, wobei der bislang makellose BVB irgendwann zurückfallen muss.
Die umfassende Prognose des Supercomputers liefert den Vereinen ein frühes der zu erwartenden Entwicklungen und könnte strategische Entscheidungen für die bevorstehende Saison beeinflussen.