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Champions League

Stuttgart kämpft nach Fehlstart um Champions-League-Quali

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Stuttgart kämpft nach Fehlstart um Champions-League-Quali

Der VfB Stuttgart steht nach vier Spieltagen mit nur drei Punkten auf Tabellenplatz 15 in der Bundesliga – ein klarer Fehlstart, der die Schwaben in die Abstiegszone führt. Trotz dieses Rückschlags argumentieren Experten, dass die Qualität des Kaders die Rückkehr in die Champions League noch möglich macht.

Punktestand und Tabellenposition

Mit drei Punkten nach dem vierten Spieltag belegt Stuttgart den fünfzehnten Tabellenplatz, ein Ergebnis, das für die traditionsreiche Schwaben untypisch ist. Der frühe Start in der Saison lässt wenig Spielzeit für Korrekturen, sodass ein sofortiger Punktegewinn unabdingbar wird.

Das nächste Duell gegen den Aufsteiger SC Paderborn bietet die Chance, eine kleine Siegesserie zu starten und Schritt für Schritt nach oben zu arbeiten. Trainerstab betont, dass vor der Rückkehr aus der Länderspielpause die Konterabsicherung, die Chancenverwertung und die Genauigkeit im Spielaufbau, insbesondere im letzten Drittel, verbessert werden müssen.

Trotz des Fehlstarts besitzt die Mannschaft eine zu hohe Qualität, um die Wende zu verneinen. Experten nennen fünf zentrale Gründe – von der defensiven Stabilität bis zur Offensivvielfalt – die Stuttgart letztlich wieder in die Champions League führen könnten.

Schwieriger Spielplan und Vergleich zur Vorsaison

Der Start war alles andere als leicht: gleiches Auftaktspiel gegen den Rekordmeister FC Bayern München endete mit einer 1:5-Niederlage, gefolgt von einer 0:1‑Niederlage gegen Borussia Dortmund. Auswärts verlor Stuttgart 1:2 gegen die TSG Hoffenheim und 4:1 gegen den 1. FC Köln.

Im Vergleich zur Vorsaison erzielte Stuttgart nur einen Punkt mehr, und zwar dank eines Last‑Minute‑Dramas in Sinsheim, als Tiago Tomas in der Nachspielzeit das 3:3 gegen die Hoffenheim erzielte – ein Ergebnis, das für die spätere Champions‑League‑Qualifikation entscheidend war.

Offensivpotenzial um Deniz Undav

Der neue Kapitän Deniz Undav, 30 Jahre alt, wartet noch auf sein erstes Tor für den VfB. Nach der WM geriet er in einen leichten Negativstrudel, was sich in verpassten Chancen, wie einem Querpass gegen Hoffenheim, zeigte.

Undav hat jedoch bereits mehrfach bewiesen, dass er Phasen überwinden kann; sobald er trifft, setzt er das Team in Schwung. Wichtig ist, dass er wieder häufiger in Abschlusssituationen kommt, da sein bisher größtes Defizit die geringe Anzahl an Torschüssen war, bedingt durch seine häufige Rückzugsrolle als Spielgestalter.

Die Gegenüberstellung von schlechtem Start und den aufgezeigten Lösungspunkten zeigt, dass Stuttgart nur dann die Champions‑League‑Quali erreichen kann, wenn es die genannten Defizite rasch behebt und die Qualität des Kaders konsequent nutzt.

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