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Stokes Milliardenangebot zwingt Galbraith zum Abschied – Swansea trennt sich
Swansea City hat das achtstellige Angebot von Stoke City für den nordirischen Mittelfeldspieler Ethan Galbraith angenommen, der 25‑jährige soll am Dienstag in den Potteries einen Medizincheck absolvieren. Der Wechsel beendet Galbraiths kurzes einjähriges Engagement beim walisischen Verein, nachdem er im vergangenen Sommer von Leyton Orient gekommen war.
Galbraith, ein ehemaliger Nachwuchsspieler von Manchester United, wechselte für eine Ablösesumme von 1,5 Millionen Pfund von Leyton Orient zu Swansea, nachdem er zwei Spielzeiten bei dem Londoner Verein verbracht hatte. In seinen 44 Einsätzen für die Swans erzielte er vier Tore, oft als rechter Außenverteidiger eingesetzt, obwohl er eigentlich im Mittelfeld spielt.
Swansea hatte Galbraith in diesem Sommer gerne einen neuen langfristigen Vertrag angeboten, doch der Spieler machte klar, dass er keinen neuen Deal unterschreiben würde. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2028 mit einer Vereinsoption für weitere zwölf Monate, doch der Klub entschied sich, seinen Abgang zu genehmigen, statt die Bedingungen durchzusetzen.
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Cheftrainer Vitor Matos hatte im April geäußert, er hoffe, dass Galbraith dem Verein noch ein Jahrzehnt erhalten bleibe, und bezeichnete ihn als „wirklich wichtigen Spieler“. Der Abgang stellt daher einen empfindlichen Verlust für Matos dar, zumal Galbraith in der vergangenen Saison eine entscheidende Rolle spielte. Stoke City sichern sich einen vielseitigen Mittelfeldspieler, der sowohl zentral als auch als rechter Außenverteidiger spielen kann und damit die Mannschaftstiefe erhöht. Für Swansea City bedeutet der Verkauf zwar eine Entlastung der finanziellen Ressourcen, doch sie verlieren damit einen Spieler, den sie als zentral für ihre Pläne ansahen.