Bundesliga
Stillers Knieprellung beruhigt Bedenken nach Hoffenheim-Spiel
VfB Stuttgart gab am Sonntag bekannt, dass Mittelfeldspieler Angelot Stiller eine Knieverletzung – eine Knieverletzung – im Samstag‑Bundesliga‑Duell gegen TSG Hoffenheim erlitt, aber die Diagnose nur eine leichte Prellung ergab, was die frühen Sorgen des Vereins milderte.
Die Verletzung trat nach einem Zusammenprall im Strafraum des Gegners auf. Im Zusammenstoß erhielt der 25‑jährige Mittelfeldspieler zudem Kontakt vom TSG‑Verteidiger Ozan Kabak, wodurch sein Knie gequetscht wurde.
Stiller spielte weiter, aber nach etwa zehn Minuten signalisierte er, dass er nicht weiterspielen könne. Cheftrainer Sebastian Hoeneß nahm ihn in der 34. Minute vom Feld und ersetzte ihn durch den Youngster Yanik Spalt.
In einer offiziellen Erklärung sagte der Verein, Stiller habe „Glück im Unglück“, er habe nur eine Prellung erlitten und keinen ernsthaften Schaden. Die genaue Dauer seiner Abwesenheit wurde nicht bekannt gegeben.
Hoeneß gibt frühe Zuversicht
Unmittelbar nach dem Schlusspfiff gab Hoeneß eine leichte Entwarnung und sagte: „Ich habe nur gehört, dass er ein Hämatom am Knie hat, das ihn beeinträchtigt.“ In diesem Moment wusste er nicht, wie dramatisch die Verletzung war.
Spiel endet mit knapper Niederlage
Hoffenheim sicherte sich einen 2‑1‑Sieg, wobei Adam Hlozek in der 13. und 67. Minute traf und Maximilian Mittelstädt in der 48. Minute ein Tor hinzufügte. Die Niederlage Stuttgarts ließ sie nach drei Spieltagen mit drei Punkten zurück.
Die Niederlage markierte zudem Hoffenheims erste Punkte der Saison nach Auftagsniederlagen gegen 1. FC Köln und Borussia Dortmund.