Späte Elfmeter sichert WSG einen Punkt gegen Hartberg
Ein später Elfmeter sicherte der WSG den Punkt, als Hartberg von einer frühen Führung zu einem 2‑2-Unentschieden im sechsten Spieltag der Fußball‑Bundesliga am Sonntag im Tivoli Stadion Tirol in Innsbruck zurückkam. Die Oststeirer lagen mit zwei Toren vorne, bevor der späte Ausgleich beide Mannschaften die Punkte teilen ließ.
Hartberg ging in Führung, als Oliver Lukic, ausgeliehen von Salzburg, in der 14. Minute einen Freistoß verwandelte und damit den TSV in die erste Führung brachte. Marco Hoffmann verdoppelte den Vorsprung zwei Drittel in die erste Hälfte hinein und machte es in der 44. Minute 0‑2.
Hartbergs frühe Dominanz
WSG reagierte über Lukas Hinterseer, der in der 72. Minute per Kopfball vom Eckstoß traf, und anschließend Murat Satin, der den Foul‑Elfmeter (Elfer) in der 95. Minute trat und damit die Parität wiederherstellte. Der Ausgleich kam vom Elfmeter, ein später Elfmeter, der den Wattenern einen wichtigen Punkt einbrachte.
Spätes Drama sichert den Punkt
Die Elf der WSG hielt den Ball länger, wobei Matthäus Taferner das Spiel aus dem Mittelfeld in seinem ersten Start nach dem Comeback dirigierte. Torhüter Salko Hamzic hatte gelegentlich Schwierigkeiten, aber die Fußarbeit des Teams schuf mehrere Chancen, obwohl eine frühe Chance verpasst wurde.
Defensiv begrenzte die Mannschaft von Markus Schopp die Versuche von Hartberg, wobei Pecsi und Kainz Schüsse erzwingen. In der 65. Minute klärte Konstantin Schopp einen Ball von der Linie, und kurz darauf drohte Pecsi, doch Hamzic parierte einen Kopfball in der 68. Minute. Dank des frühen Drucks blieb Hartbergs Rückstand klein.
Kein Sieger entstand, als das Spiel in einem Unentschieden endete und die jüngste Siegesserie beider Mannschaften unterbrach. Beide Vereine sitzen nun ungeschlagen in ihren ersten vier Spielen, WSG auf dem fünften und Hartberg auf dem sechsten Platz in der Tabelle.
Der Punkt hält die WSG Tirol auf dem fünften Platz und Hartberg auf dem sechsten, beide mit vier ungeschlagenen Spielen, und unterstreicht den harten Wettbewerb in der Tiroler Region, während die Saison voranschreitet.