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Champions League

Spanischer Trainer soll Deutschen beim Saudi Topklub ersetzen

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Spanischer Trainer soll Deutschen beim Saudi Topklub ersetzen

In einem geschäftigen Al‑Ajli‑Vorstandssaal kündigte der Verein einen Nachfolger an: ein spanischer Trainer, der bereit ist, die Führung des Topklubs zu übernehmen. Der Schritt folgt dem abrupten Abgang des deutschen Trainers und hat bereits den Weg für einen schnellen Übergang geebnet.

Der Champions‑League‑Sieger, der Gewinner der Asian Champions League, befindet sich derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die Ambition des Vereins, auf dem kontinentalen Erfolg aufzubauen, treibt die Dringlichkeit der Verpflichtung voran.

Nach dem Abgang von Matthias Jaissle hat der Klub bereits einen schnellen Nachfolger identifiziert. Die rasche Entscheidung spiegelt den Wunsch der Organisation wider, das Momentum aufrechtzuerhalten.

Für Matthias Jaissle ist alles für den Wechsel zu Newcastle United vorbereitet. Der geplante Wechsel zu Newcastle United scheint vollständig arrangiert zu sein und signalisiert ein neues Kapitel für den deutschen Manager.

Bei Al‑Ajli hat die Suche nach einem Nachfolger nicht lange gedauert. FootMercato, der saudische Topklub, befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit Marcelino, dem 60‑jährigen ehemaligen Villarreal‑Trainer.

Marcelino, derzeit ohne Verein nach seinem Aus bei Villarreal, hat bereits seine Zusage gegeben. Seine Annahme stellt einen klaren Schritt in Richtung der Position des neuen Trainers dar.

Bei Al‑Ajli würde er auf große Erwartungen treffen. Jaissle verteidigte zuletzt die Champions‑League mit dem Klub, und der große Wunsch gilt dem Gewinn der Meisterschaft. Unter Jaissle erreichte der Klub zweimal den dritten und einmal den fünften Platz.

Mit Villarreal erzielte Marcelino historische Ergebnisse. In der letzten Saison führte er das Team zu einem dritten Platz hinter dem FC Barcelona und Real Madrid mit 73 Punkten – die beste Saison seit 18 Jahren – und das Yellow Submarine belegte den zweiten Platz mit 77 Punkten. Seine Mannschaft erzielte zudem 72 Tore, die meisten in der Vereinsgeschichte, und übertraf damit seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahr.

Mit Edouard Mendy (Chelsea), Merih Demiral (Juventus, Atalanta), Enzo Millot (VfB Stuttgart), Galeno (FC Porto), Francisco Trincão (Barcelona, Sporting Portugal) und Ivan Toney (Brentford) verfügt Al‑Ajli über mehrere Spieler, die in europäischen Topligen aktiv waren.

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