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Shoppingtour Werder-Dilemma: Coulibaly-Millionen zahlen keine Transfers

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Shoppingtour Werder-Dilemma: Coulibaly-Millionen zahlen keine Transfers

Im hallenden Vorstandszimmer von Werder Bremen verblasste das Klirren eines 20‑Millionen‑Euro‑Schecks für den Coulibaly‑Verkauf an Racing Straßbourg, als der Verein ein Shopping‑Tour‑Werder‑Dilemma ankündigte und die Werder‑Fans mit einer bitteren Pille und ohne große Verpflichtungen trotz der Coulibaly‑Millionen zurückließ.

Die Geschichte erschien zuerst auf RedditCopy ArticleFüg, zitiert als Quelle, und beschrieb die Neuigkeit als einen Nackenschlag und eine harte Erkenntnis für die Anhänger.

Sportchef Clemens Fritz wurde zitiert: "Wir müssen die Wirtschaftlichkeit von Werder im Blick haben, daher müssen wir kreative Lösungen finden und können nicht auf große Shoppingtour gehen". Er fügte hinzu, "Wie nahezu alle Klubs unserer Größenordnung leben wir von diesen Transfereinnahmen. Daher werden wir weiter den Weg gehen, junge Spieler zu entwickeln und Werte zu schaffen."

Jürgen Fromme lieferte das begleitende Foto, das die Schwere der Trennung des Abwehrjuwels Karim Coulibaly unterstrich.

Finanzielle Realität

Frühere Verkäufe von Romano Schmid für 8,5 Millionen Euro an Frosinone und Mio Backhaus für 12 Millionen Euro an den SC Freiburg füllten bereits die Kassen, doch der Verein erklärte, dass die neue Shoppingtour nicht realisiert werden würde.

Zusätzliche Ausgaben beinhalten etwa 3 Millionen Euro jeweils für Karl Hein und Oska Wojcik sowie Agenturgebühren für Freistransfer‑Ankünfte wie Niclas Füllkrug, Eren Dinkci, Cedric Itten, Chuki, Kenny Quetant, Alexander Schlager, Dariusz Stalmach und Ludovit Reis.

Infrastrukturprojekte belasten ebenfalls die Kassen: der NLZ‑Umbau mit einem neuen Campus, laufende Anleihen und Altlasten für das Weserstadion verbrauchen einen großen Teil des Budgets.

Kaderlücken drohen

Der Kader von Trainer Daniel Thioune droht bis zum Ende der Transferphase löchrig zu bleiben. Ein möglicher Ersatz für Schmid, Cameron Puertas, könnte scheitern, da Al‑Qadsiah etwa 10 Millionen Euro fordert.

Peter Niemeyer, Leiter Profifußball, sagte, das Team werde gemeinsam die Abwesenheit von Schmid kompensieren und dass Spieler wie Samuel Mbangula und Chuki die nötige Qualität liefern können.

Auf der Rechts‑Back‑Seite ist ein Transfer für Yukinari Sugawara von Southampton ausgeschlossen, sodass der 18‑jährige Mick Schmetgens die Chance erhält, sich am rechten Flügel zu beweisen.

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