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Serie A Hoffnungen steigen, da Real Madrid Franco Mastantuono außen vor stellt
Der argentinische Mittelfeldspieler von Real Madrid, Franco Mastantuono, wurde aus dem Kader von Los Blancos für das bevorstehende Freundschaftsspiel gegen die Fiorentina ausgeschlossen, ein Schritt, der mit den laufenden Gesprächen über einen möglichen Transfer in die Serie A in Verbindung steht. Der Ausschluss ist nicht auf Verletzungen oder Fitnessbedenken zurückzuführen, sondern auf transferbezogene Probleme.
Mehrere italienische Vereine haben Interesse an dem Real-Madrid-Talent gezeigt, und die Fiorentina hat sich als führender Kandidat für seine Unterschrift herauskristallisiert. Der Club hat bereits einen weiteren Real-Madrid-Spieler, Victor Valdepenas, verpflichtet, was ein Muster von Interesse verdeutlicht.
Fabio Paratici, der eine ausgezeichnete Beziehung zu der spanischen Seite pflegt, kann diese Verbindung nutzen, um den Argentinier zu verpflichten, doch die Konkurrenz ist stark. Juventus, Milan und Rom verfolgen ebenfalls seine Unterschrift, während Benfica und englische Vereine in das Rennen eingestiegen sind.
Real Madrid hat deutlich gemacht, dass sie Mastantuono nur im Rahmen eines Leihgeschäfts gehen lassen wollen, und berufen sich dabei auf das Endrick‑Modell, bei dem der Brasilier im Januar zu Lyon wechselte und in Frankreich erfolgreich war. Diese reine Leihoption schränkt die Möglichkeiten für Vereine, die einen dauerhaften Deal anstreben, ein.
Italienische Interessenten würden lieber eine Kaufoption oder eine Struktur ähnlich der Vereinbarung zwischen Nico Paz und Como bevorzugen, wodurch das reine Leihangebot für sie ein Problem darstellt. Die Ungewissheit über den Transfer lässt sowohl Real Madrid als auch potenzielle Serie‑A-Ziele ihre Strategien abwägen.