Bundesliga
Sebastian Hoeneß freut sich über ruhige Transferphase – Gründe erklärt
Sebastian Hoeneß, Trainer des VfB Stuttgart, ist froh über das Transferende und erläutert seine Begründung, nachdem der Verein den wertvollsten Kader seiner Geschichte zusammengestellt hat. Nach einer turbulenten Phase, in der Gerüchte und Marktwerte die Diskussion dominierten, blickt er nun optimistisch auf die anstehenden Wettbewerbe.
„Letzte Tage nicht einfach für uns“, sagte Hoeneß vor dem Anpfiff des zweiten Spieltags gegen den 1. FC Köln. Er bezeichnete das Transferende als „turbulente Tage“, die von Gerüchten, zahlreichen Transfers und schwankenden Marktwerten sowie den Marktwerten geprägt waren. Der Trainer betonte, dass nun Ruhe im Verein einkehr und die Statistiken für die anstehenden Wettbewerbe im Fokus stehen.
Abgänge und Einnahmen
Am letzten Transferdeadline verließ der 21‑jährige Mittelfeldspieler Chema Andrés den VfB Stuttgart und wechselte für 22 Millionen Euro zu Brighton & Hove Albion, wobei die Hälfte der Ablösesumme an den Jugendklub Real Madrid floss. Der spanische Nationalspieler El Khannouss, der zuvor für 6,5 Millionen Euro nach Udinese ging, blieb im Kader und erhöhte damit den Marktwert des Teams. Für die Spielerberater und die Berater‑ Support‑Abteilung bedeutete der Abgang eine intensive Marktwert‑Analyse, die von den Fachleuten des Vereins genau verfolgt wurde. Die Berater des Vereins haben die Ablösesummen genau geprüft.
Bleibende Talente
Nationalspieler Jamie Leweling erhielt lukrative Angebote aus Rom und vom FC Everton, lehnte jedoch alle Interessenten ab und bleibt beim VfB. Bilal El Khannouss, der an der WM teilgenommen hat, wurde nach dem Transferende fest verpflichtet und gilt als einer der wichtigsten Spieler. Die Vereinsforen betonen, dass die Community‑ und Gaming‑Abteilung des Vereins die jungen Talente mit Premium‑Service unterstützt. Die Firmen des Vereins arbeiten eng mit der Community‑ und Gaming‑Abteilung zusammen.
Zugänge im Sommer
Badredine Bouanani wechselte leihweise mit Kaufoption zu den Glasgow Rangers, während Dzenan Pejcinovic und Leo Sauer als spannende junge Spieler verpflichtet wurden. Grischa Prömel stieg zum Vizekapitän auf und unterstützt den neuen Kapitän Deniz Undav. Die Neueste Gerüchteküche in Alle Foren und News‑Portalen verbreitete das Video der offiziellen Vorstellung der Neuzugänge.
Finanzielle Bilanz
Der VfB verzeichnete Zugänge im Wert von 55 Millionen Euro und Abgänge für 37,8 Millionen Euro, wodurch das Netto‑Ergebnis positiv ausfällt. Der aktuelle Kaderwert beträgt 386 Millionen Euro – 74 Millionen mehr als zur gleichen Zeit im Jahr 2025 und 111 Millionen mehr als 2024. Diese Marktwert‑Analyse wird in den Vereinsforen der Bundesliga und der Liga diskutiert, wobei Sportwetten‑Anbieter die Zahlen an den jeweiligen Tagen aufmerksam verfolgen.
Ausblick auf die Saison
Am Freitagabend erklärte VfB‑Sportvorstand Fabian Wohlgemuth, dass der Verein nach dem Ende der Transferperiode „sehr gut“ für die Belastung in drei Wettbewerben aufgestellt sei. „Im Unterschied zu den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, mehr Qualität im Kader zu halten und gleichzeitig gezielt Verstärkungen vorzunehmen“, betonte er und hob die Bedeutung der Community‑ und Gaming‑Empfehlungen für die Fans hervor. Trainer Sebastian Hoeneß (Hoeneß) und sein Stab legen nun den Fokus auf die sportliche Entwicklung, während der Verein langfristig stabile Strukturen sichern will. Hoene hat das Projekt vorangetrieben.