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WM

Robertsons Verletzung trübt Schottlands WM-Aussichten

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Schottland macht sich Sorgen um die Fitness von Kapitän Andy Robertson, während sie auf das Ende der Gruppenphase warten, um zu sehen, ob drei Punkte reichen werden, um die K.-o.-Runde der WM 2026 zu erreichen – nach einer 0:3-Niederlage gegen Brasilien in Miami, die ihre Chancen in Frage stellt.

Die schottische Tordifferenz verschlechterte sich auf minus drei, was sie auf den sechsten Platz unter den Drittplatzierten brachte, wobei sich die besten acht Teams qualifizieren. Die Differenz von –3 ist das Ergebnis der Niederlage gegen Brasilien.

Bisher haben erst zwei Gruppen ihre Spiele abgeschlossen, was bedeutet, dass Schottland länger warten muss, um zu erfahren, ob sie weiterkommen. Die Verzögerung verlängert die Unsicherheit für die Tartan Army und ihre Pläne in den USA, Mexiko und Kanada.

Robertson spielte die erste Halbzeit durch, bevor er zur Pause ausgewechselt wurde. Trainer Steve Clarke brachte stattdessen Kieran Tierney.

Später wurde Robertson mit einer Eispackung am rechten Knöchel auf der Bank gesehen. Er sagte: „Persönlich wird sich das in ein, zwei Tagen zeigen. Ich muss erstmal abwarten, was wirklich passiert ist, und das werde ich tun.“

Vor dem Turnier deuteten Statistiken darauf hin, dass ein Team mit drei Punkten und einer Tordifferenz von –3 eine 42-prozentige Chance hat, in die Runde der letzten 32 einzuziehen. Diese Wahrscheinlichkeit war für Schottland niedriger als erhofft.

Trotz der Quoten bleiben die Schotten im Rennen um einen Platz in der K.-o.-Phase, was ihre erste WM-Teilnahme in dieser Runde überhaupt wäre. Ihr Schicksal hängt nun von den Ergebnissen anderer Gruppen und der Platzierung der Drittplatzierten ab.

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