Schlechte Nachrichten für Hansi Flick: Barcelona verliert Xavi Espart

Der FC Barcelona hat am Montag in einer offiziellen Nachricht bekannt gegeben, dass Außenverteidiger Xavi Espart (19) sich beim El Clasico am Sonntagabend gegen Real Madrid (1:2) eine Syndesmose‑Verletzung am rechten Sprunggelenk zugezogen hat und voraussichtlich bis zu sieben Wochen, also bis Mitte Dezember, ausfällt für die Blaugrana.
Verletzung und unmittelbare Folgen
Die offiziellen Nachrichten des Klubs bestätigten, dass Espart bereits nach rund einer halben Stunde das Spielfeld verlassen musste. Nach einem Zweikampf mit Real‑Mittelfeldspieler Aurelien Tchouameni zog er sich die Syndesmose des rechten Sprunggelenks zu.
Trainer Hansi Flick musste daraufhin Alejandro Balde für den jungen Spanier einwechseln. Der Ersatz konnte das Spiel nicht wenden, und Barcelona verlor 1:2.
Die Verletzung trifft die Blaugrana zu einem ungünstigen Zeitpunkt, weil bereits Jules Koundé, Andreas Christensen und Eric García wegen verschiedener Blessuren ausfallen. Damit reduziert sich die Auswahl an Innenverteidigern erheblich.
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Auswirkungen auf die Blaugrana
In der laufenden Saison 2026/27 hat Espart bereits neun Pflichtspiele absolviert. Er trug vier Torbeteiligungen bei – zwei Tore und zwei Vorlagen – und wurde sowohl auf der rechten als auch auf der linken Verteidigung eingesetzt.
Die medizinische Einschätzung sieht eine Ausfallzeit von bis zu sieben Wochen vor. Die verbleibende Zeit bis zur Rückkehr wird knapp kalkuliert; im besten Fall könnte Espart Mitte Dezember wieder für die Blaugrana zur Verfügung stehen, im ungünstigsten Szenario erst im Januar.
Durch die lange Genesungsphase verpasst Espart die Pflichtspiele gegen Aston Villa, Atlético Madrid, Villarreal und Manchester City. Diese Begegnungen sind für Barcelona entscheidend im Kampf um die Tabellenführung.
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Nach dem Ausfall wechselte João Cancelo von der linken auf die rechte Flanke, um die Lücke zu schließen. Gleichzeitig bleibt Dani Olmo auswärts und Roony Bardghji ebenfalls nicht einsatzbereit, während Frenkie de Jong nach fast vier Monaten wieder im Kader steht.