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Schalke verpasst Millionen-Deal für Karl Eyong und Anton Donkor
Der FC Schalke 04 hatte im Sommer vor, den 22‑jährigen Karl Etta Eyong von UD Levante per Leihe zu verpflichten, mit einer Kaufoption von sieben Millionen Euro und möglichen Bonus von einer Million Euro, und einer möglichen Verkaufsbeteiligung von zehn Prozent für Levante, doch der Transfer scheiterte.
Warum Schalke auf Eyong setzte
Sportvorstand Frank Baumann leitete die Verhandlungen und sah in dem jungen Angreifer eine günstige Verstärkung für die Offensive. Nach Informationen der sollte Eyong ein Grundgehalt von 700 000 Euro pro Jahr erhalten, was dem Klub ein attraktives Preis‑Leistungs‑Verhältnis bot. Bei beiden Deals platzten die Verhandlungen letztlich.
Ursprünglich war ein Leihvertrag für die Saison geplant, bevor Schalke die Kaufoption von sieben Millionen Euro ausübte. Zusätzlich hätte ein Bonus von einer Million Euro die Gesamtsumme auf acht Millionen Euro erhöhen können, während Levante an einem späteren Weiterverkauf mit zehn Prozent beteiligt worden wäre.
Anton Donkor blieb in Gelsenkirchen
Für Linksverteidiger Anton Donkor stand ein Wechsel zum 1. FC Heidenheim im Gespräch, der jedoch von einem anderen Deal abhing. Heidenheim wollte Leart Paqarada an den VfL Osnabrück abgeben, um Donkor als Ersatz zu holen.
Als Paqaradas Transfer am letzten Tag scheiterte, blieb Donkor beim FC Schalke 04 und kam seitdem nur für die U23‑Mannschaft zum Einsatz. Ein vorheriger Wechsel zu OFI Kreta war bereits zuvor gescheitert. Er bleibt trainierbar.
Breite Transferpläne ohne Durchbruch
Der FC Schalke 04 arbeitete im Sommer an zahlreichen Transfers, darunter Namen wie Jesper Lindstrøm, Igor Julio, Facundo Buonanotte, Hee‑chan Hwang, Mustafa Hekimoğlu, Badredine Bouanani und Tim Skarke. Auch frühere Kandidaten wie Anthony Musaba, Felix Uduokhai und Calvin Brackelmann wurden erneut genannt.
Am Ende blieben alle genannten Deals gescheitert, sodass Schalke 04 im vergangenen Transferfenster keine der geplanten Verstärkungen erhielt. Sowohl Eyong als auch Donkor bleiben bei ihren jeweiligen Vereinen, während der Klub weiterhin nach neuen Optionen sucht.