Santos kämpft um Stammplatz und gibt klare Eintracht-Ansage
Kaua Santos hat nach mehreren Wochen ohne Einsatz seinen Stammplatz bei Eintracht Frankfurt verloren, doch der Torhüter betont auf Instagram, dass er nicht an einen Abschied denke und sich öffentlich zur SGE bekennt. Er erklärte, dass er weiterhin für den Verein kämpfen wolle.
Verlust des Stammplatzes
Ursprünglich war Santos als Stammtorhüter für die neue Saison vorgesehen. Nach einem Fehler im Testspiel gegen den FC Brentford änderte Trainer Adi Hütter seine Planung und verpflichtete Noah Atubolu vom SC Freiburg. Der Wechsel ließ den ehemaligen Stammtorhüter den Platz verlieren.
Parallel dazu verließ Michael Zetterer den Klub, nachdem Atubolu unterschrieben war, und wechselte kurz vor Ende der Transferperiode zu Leeds United. Sein Weg aus Frankfurt markierte einen weiteren Personalwechsel im Torwartbereich.
Verpflichtung zum Verein
In einem Beitrag auf Instagram erklärte der Torhüter, dass es im Profifußball sowohl erfolgreiche Phasen als auch Zeiten gebe, in denen man dazulernen müsse. Wie die Frankfurter Rundschau berichtete, sprach Santos nach mehreren Wochen erstmals offen über seine Situation.
Santos schloss einen Vereinswechsel ausdrücklich aus. Der einfache Weg wäre seiner Aussage nach die Flucht zu einem anderen Klub, doch er betonte seine Verbundenheit mit den Fans und dem Verein und bezeichnete Eintracht Frankfurt als den richtigen Ort für seine weitere Entwicklung. Der Weg zu einem anderen Klub sei nicht sein Ziel.
Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2030, und er will sich der neuen Situation stellen und bei der SGE bleiben. Mit seiner klaren Eintracht-Ansage signalisiert Santos, dass er den Verein weiterhin unterstützen will.
Seine Aussage verdeutlicht, dass im Profifußball Phasen des Lernens zum normalen Ablauf gehören und dass ein Spieler auch in schwierigen Zeiten zum Verein stehen kann.