Sanés Saison bei Galatasaray: Wind weht kalt, Winterwechsel droht
Leroy Sané, der 30‑jährige Rechtsaußen von Galatasaray Istanbul, hat nach seiner Ankunft im Sommer 2025 bereits sieben Pflichtspiele absolviert, davon drei von Beginn an, ohne einen einzigen Treffer zu erzielen. Die anfängliche Begeisterung der Fans hat sich inzwischen in einen kühlen Wind verwandelt, während die neue Saison für den Spieler noch schlechter begonnen hat.
Bei seiner Ankunft im Sommer 2025 wurde Leroy Sané noch frenetisch von den Fans von Galatasaray Istanbul empfangen, doch inzwischen hat sich der Wind gedreht. Das erste Jahr des Rechtsaußen in der Süper Lig ließ bereits zu wünschen übrig, sodass die neue Saison für ihn noch schlechter begonnen hat.
Erste Saison ohne Treffer
In der noch jungen Spielzeit stand Sané in sieben Pflichtspielen, davon drei von Beginn an, ohne einen einzigen Scorerpunkt zu erzielen. Der 30‑jährige, zu den Topverdienern des Kaders gehörende Flügelspieler, fällt zudem durch negative Körpersprache auf.
Die türkische Sportzeitung Fanatik berichtet, dass die Verantwortlichen von Galatasaray ein Krisengespräch mit Sané planen, um ihm klarzumachen, dass er seine Form schnellstmöglich verbessern muss. Sollte bis zum Winter keine deutliche Leistungssteigerung erkennbar sein, könnten sich die Wege vorzeitig trennen.
Vertrag bis 2028, aber Winterwechsel möglich
Sané bleibt in Istanbul vertraglich bis 2028, doch bereits für den kommenden Winter wird ein möglicher Wechsel als realistisch eingeschätzt. Dies hängt mit dem wachsenden Interesse aus der Wüste zusammen.
Laut dem türkischen Blatt Takvim beobachtet das saudi‑arabische Al‑Qadsiah den Ex‑Bayern‑Star und könnte bereits im Januar ein Angebot für Galatasaray unterbreiten. Der mögliche Deal bleibt jedoch Zukunftsmusik, solange Sané nicht seine Leistungen verbessert.
Fans und Verantwortliche haben kaum noch Geduld, geben dem Spieler jedoch noch die Möglichkeit, sich mit besseren Leistungen in der Türkei zu retten. Ein weiterer Rückgang der Form könnte den Druck auf den 30‑jährigen weiter erhöhen.