Salzburgs Siege lassen sie unzufrieden: nicht unser Anspruch
Salzburger Bullen sicherten einen 1‑0 Sieg im Play‑off‑Hinspiel in Schweden, was ihnen einen Führung von einem Tor in die Europa‑League verschaffte, doch der Anspruch des Vereins war bei weitem nicht zufrieden, erklärte, die Leistung müsse sich verbessern trotz des Ergebnisses des Sieges insgesamt im Wettbewerb.
Schwedisches Hinspiel
Im Donnerstagsspiel im Süden Schwedens traf Tom Pettersson zunächst nach einer Stunde mit einem Kopfball den Pfosten und lenkte später in der Nachspielzeit ein Eigentor ab, sodass das Ergebnis bei 1‑0 blieb.
Karim Konate, der zuvor in der Bundesliga gegen Hartberg getroffen hatte, setzte den entscheidenden Schuss mit einem Energieschub, wodurch er den Salzburger Sieg sicherte.
Er zeigte sich enttäuscht von der eigenen Leistung.
Ausblick auf das Rückspiel
Trainer Danny Röhl charakterisierte den Sieg als Last‑Minute‑Erfolg und betonte, dass das Ergebnis allein nicht ausreiche, und sagte: „Ergebnis ja, die Leistung müssen wir verbessern.“
Er gab eine Einordnung des Spiels ab und wies darauf hin, dass ein stärkeres Pressingverhalten nötig sei, um das Spiel zu kontrollieren.
Röhl hob außerdem hervor, dass das Duell Teil der Fußball‑Europa‑League ist und einen höheren Standard verlangt.
Kapitän Nikolas Veratschnig kritisierte sowohl sich selbst als auch seine Mitspieler und sagte: „Sicher sind wir glücklich, dass wir in allerletzter Sekunde noch das Tor gemacht haben. Aber mit der Leistung sind wir nicht so zufrieden.“
Er wiederholte, dass der Anspruch des Teams kein späten Tor‑Sieg sein kann und dass sie sich steigern müssen.
Er betonte, dass wir müssen konsequent besser werden.
Torhüter Christian Zawieschitzky, 19, bemerkte, dass Salzburg den Gegner zu oft einlud, und sagte: „Bei Ballverlusten hatten sie die Möglichkeit, sehr schnell unser Tor anzugreifen.“
Er warnte, dass das Team vor dem Heimspiel noch Arbeit zu erledigen hat und lobte den Spaßfaktor des Fußballs.
Im Training betont er, dass die Konzentration entscheidend ist.
Der Begleitbericht zeigt Sota Kitano unter den Salzburger Spielern, wie sie nach dem Sieg ihre Koffer packten.
Das Foto, mit Bildnachweis an BORG, MATTISSON in Sölvesborg, zeigt die Mannschaft mit kritischer Haltung trotz des Triumphes.
Die Salzburger jubelten kurz nach dem Tor, doch die Entschlossenheit der Bullen, über das einzelne Ergebnis hinaus zu verbessern, bleibt bestehen.
Salzburg wird das Rückspiel in einer Woche ausrichten und strebt an, ihre Teilnahme an der Europa‑League zu festigen.
Der Verein verschob das Ligaduell mit Rapid auf Wunsch Wiens, um sich besser auf den Europapokal vorzubereiten.
Röhl betonte, dass sie im Rückspiel ihre Aufgaben erfüllen müssen, ohne etwas Neues zu erfinden, und sagte: „Das Ziel ist klar.“
Mjällby liegt nach der Überraschung in Schweden nun 22 Punkte hinter dem Tabellenführer im unteren Mittelfeld der schwedischen Liga.
Ihre Leistung war organisiert, aber fußballtechnisch begrenzt,
Die Mannschaft zeigte Kampfgeist bis zum Schluss.
Insgesamt lieferte der Sieg der Bullen ein entscheidendes Ergebnis, doch der Anspruch des Vereins bleibt, die Leistung zu steigern.
Wie Röhl sagte: „Wir müssen uns steigern“, ein Gefühl, das im gesamten Kader widerhallte, während sie dem entscheidenden Heimspiel entgegensehen.