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Romas Gehaltsbudget‑Wagnis hängt von Dybala zweijähriger Kürzung ab
Rom ist verzweifelt darum bemüht, Paulo Dybala zu halten, dessen technische Sicherheit für das Ziel des Clubs, in die Champions League zurückzukehren, unerlässlich ist; Argentiniens Wunsch, zu bleiben und endlich an der Konkurrenz teilzunehmen, wurde geäußert, und ein Zweijahresvertrag im Wert von 3 Millionen Euro plus Leistungsprämien – potenziell insgesamt 4 Millionen Euro – steht auf dem Tisch.
Gasperini sieht Dybala trotz Argentiniens jüngster körperlicher Probleme, die seine Leistung eingeschränkt haben, als technische Sicherheit. Im packenden Finale in Verona führte Dybala Rom zum Sieg und sicherte den dritten Tabellenplatz. Seine Fähigkeit, entscheidende Spiele zu beeinflussen, unterstreicht, warum der Club ihn nicht verlieren kann.
Romas Ambition, in die Champions League zurückzukehren, erfordert kreative Offensivkraft, und Dybala‑Erfahrung passt zu diesem Bedarf. Der Club will zudem Gehaltsraum für potenzielle Top‑Neuzugänge schaffen, wodurch ein reduzierter Vertrag attraktiv wird. Ein schlanker Deal würde den Giallorossi ermöglichen, ihre Lohnsumme neu zu balancieren.
Das Gegenangebot, das von Dybala-Camp eingereicht wurde, sieht einen Zweijahresvertrag im Wert von 3 Millionen Euro vor, ergänzt durch leistungsbezogene Prämien. Die Prämien sind an Einsätze, persönliche Tore und Teamziele gekoppelt, sodass der Spieler bis zu 4 Millionen Euro verdienen könnte, mehr als die Hälfte seines Endgehalts. Diese Struktur spiegelt sowohl die finanzielle Vorsicht des Clubs als auch Argentiniens Wunsch, zu bleiben, wider.
Rom wartet auf die offizielle Bestätigung der Verlängerung, die La dello Sport zufolge in den nächsten Stunden zusammen mit dem Deal für Celik verkündet werden soll. Die ausstehende Ankündigung wird entscheiden, ob die Giallorossi Dybala noch vor dem Abschluss der Sommertransferperiode festlegen können. Jede Verzögerung könnte ihre Champions‑League‑Vorbereitung erschweren.