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Roma setzt 35 Mio. € in Santiago Castro, stärkt Offensive für Serie A
Roma hat den 21‑jährigen argentinischen Stürmer Santiago Castro von Bologna für 35 Millionen Euro verpflichtet und eine 10‑prozentige Rückverkaufklausel aufgenommen, teilte der Verein auf seiner Website mit, während er seine Offensive vor der neuen Serie‑A‑Saison in Italien in dieser Spielzeit verstärken will.
Roma hat einen Bedarf an einem verlässlichen Mittelstürmer erkannt, der die Sturmreihe anführt und die Torquote steigert, da die neue Serie‑A‑Saison näher rückt. Der Strategiewechsel des Vereins hin zu einer stärkeren Offensive unterstreicht die Dringlichkeit, diese Lücke zu schließen.
Die Verpflichtung wurde durch die Zahlung von 35 Millionen Euro an Bologna und die Aufnahme einer 10‑prozentigen Rückverkaufklausel in den Vertrag abgeschlossen. Roma bestätigte den Dauervertrag in einer offiziellen Erklärung auf seiner Website.
Santiago Castro ist ein 21‑jähriger argentinischer Stürmer, der zweieinhalb Spielzeiten in der Serie A bei Bologna verbrachte. Er absolvierte 79 Einsätze und erzielte 16 Tore, wodurch er in Italiens höchster Spielklasse an Bekanntheit gewann.
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Während seiner Zeit bei den Rossoblu spielte Castro sowohl in der Champions League als auch in der Europa League und sammelte wertvolle kontinentale Erfahrung. Diese Erlebnisse passen zu Romas eigenen Ambitionen im europäischen Wettbewerb.
Roma hat die Rückennummer 9 an Castro vergeben, eine Nummer, die zuvor vom ukrainischen Stürmer Dovbyk getragen wurde. Dovbyk ist mit einer Kaufoption im Leihgeschäft zum Verein zurückgekehrt, was signalisiert, dass Castro voraussichtlich der Hauptmittelstürmer wird.
Der Argentinier feierte den Wechsel auf Instagram und schrieb, dass er alles für die Stadt geben werde. Sein Beitrag unterstreicht sein Engagement für den Verein und seine Anhänger.
Bologna erhält die 35 Millionen‑Euro-Gebühr zusammen mit der 10‑prozentigen zukünftigen Verkaufsklausel, wodurch sofortige Einnahmen und ein möglicher späterer Gewinn gesichert werden. Der Deal verschafft dem Verein sowohl kurzfristige Mittel als auch einen Anteil an zukünftigen Transfergewinnen.