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Transfers

Roma und Dybala blockieren sich bei 3 Mio. Gehaltsforderung

🇮🇹

AS Rom verhandelt derzeit über einen neuen Vertrag mit dem argentinischen Stürmer Dybala, der eine höhere Vergütung fordert. Gleichzeitig laufen die Gespräche mit seinem Berater Pietro Scala weiter. Der Verein hat ein Angebot von 2 Millionen Euro Grundgehalt plus 60.000 Euro pro Einsatz von mindestens 45 Minuten vorgelegt, was in der vergangenen Saison etwa 840.000 Euro zusätzlich zu Dybala’s Einkommen bedeutet hätte.

Sportdirektor Tony D’Amico führt die Vertragsverhandlungen für Celik, Pellegrini und Dybala persönlich. Celik steht kurz vor der Unterzeichnung eines neuen Vertrags, der ihm etwa 2,8 Millionen Euro plus Boni einbringen würde, während die Konditionen für Pellegrini und Dybala noch diskutiert werden.

Für Dybala hätte das Angebot Roms – 2 Millionen Euro Grundgehalt plus 60.000 Euro pro Einsatz von mindestens 45 Minuten – in der letzten Saison auf Basis seiner 14 Einsätze, die diese Kriterien erfüllten, etwa 840.000 Euro zusätzlich eingebracht. Der argentinische Stürmer konterte mit der Forderung nach 3 Millionen Euro bei reduziertem variablen Anteil oder alternativ 2 Millionen Euro plus 60.000 Euro pro Einsatz ohne Minutenbegrenzung, was seine Gesamteinnahmen auf etwa 1,32 Millionen Euro steigern würde.

Der Verein hat auf keines der beiden Angebote von Dybala bisher eine definitive Antwort gegeben. Die Verhandlungen ziehen sich bereits seit Wochen hin, und die Kluft zwischen dem Angebot des Vereins und den Forderungen des Spielers ist noch nicht überbrückt.

Ryan Friedkin führt die Gespräche direkt, unterstützt von Dybala’s Berater Pietro Scala. D’Amicos kürzliche Ernennung in die sportliche Leitung soll den Prozess beschleunigen, doch eine endgültige Einigung steht noch aus.

Insgesamt wird die Vertragsverlängerungs-Kampagne von Rom als gut verlaufend beschrieben, mit mehreren Schlüsselspielern, die bereits nahe einer Einigung sind. Die Verwendung von einsatzabhängigen Boni spiegelt die Strategie des Vereins wider, die Vergütung der Spieler an die Spielzeit zu koppeln.

Sollte Dybala’s Forderung nach 3 Millionen Euro erfüllt werden, läge sein Gehalt über den aktuellen Angeboten für seine Teamkollegen. Selbst die Annahme des Angebots mit 2 Millionen Euro Grundgehalt und uneingeschränkten Einsatzprämien würde eine deutliche Steigerung gegenüber der ursprünglichen Kalkulation des Vereins darstellen.

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