Rote Teufel verdienen 435.000 Euro pro Spieler bei der WM 2026
Die WM 2026 startet morgen in Mexiko, Südafrika, Kanada und den USA mit dem Duell Mexiko gegen Südafrika. Die belgische Nationalmannschaft beginnt ihre Kampagne am Montag.
Der Belgische Fußballverband (KBVB) bestätigte, dass die Spieler jeweils 435.000 Euro erhalten, falls Belgien das Turnier gewinnt. Der KBVB ging zudem auf das Spielerverhalten ein und bestätigte, dass den Spielern zwischen den Spielen sexuelle Aktivitäten gestattet sind.
Der Spielplan sieht Spiele vor, die erst um 06:00 Uhr Ortszeit beginnen, was für belgische Fans schwierige Bedingungen schafft. Der KBVB veröffentlichte Antworten auf 20 von Fans eingereichte Fragen zum Turnier.
Weitere Details umfassen Reise‑Logistik, Unterkunftsstandards und medizinische Protokolle für den Kader. Die Spieler werden in Luxushotels untergebracht und erhalten rund um die Uhr medizinische Betreuung.
Kanada übersteht die erste K.-o.-Runde mit 1:0 gegen Südafrika.
Der KBVB betonte strenge Anti‑Doping‑Maßnahmen und Ressourcen für die psychische Gesundheit des Teams. Den Spielern steht während des Turniers ein Zugang zu Psychologen und Regenerationsanlagen zur Verfügung. Fan‑Engagement‑Initiativen beinhalten Live‑Fan‑Zonen in den Gastgeberstädten und verbesserte Übertragungsoptionen. Der KBVB bestätigte, dass alle Spiele live in Belgien übertragen werden. Das erweiterte Turnierformat umfasst 48 Teams, wodurch die Anzahl der Spiele und die potenziellen Einnahmen für die teilnehmenden Nationen steigen. Die Vorbereitung Belgiens beinhaltet geschlossene Trainingseinheiten vor dem Auftaktspiel. KBVB‑Präsident Philippe Vervoort erklärte, dass der Verband das Wohl der Spieler und die Wettbewerbsintegrität in den Vordergrund stelle. Er hob die finanziellen Belohnungen als Motivation für Spitzenleistungen hervor. Die WM 2026 läuft bis Mitte Juli, wobei Belgiens Spielplan Gruppenphase‑Spiele in den USA und mögliche K.o.-Runden in Kanada vorsieht.