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Real Madrid peilt Inter Mailands Sucic nach Preisexplosion bei Fernandez an
Chelseas 140-Millionen-Euro-Bewertung für den argentinischen Mittelfeldspieler Enzo Fernández hat Real Madrid dazu gezwungen, ihre Suche auszuweiten und richtet nun ihren Blick auf Petar Sucic von Inter Mailand. Da der Argentinier als zu teuer gilt, setzen die Spanier nun auf den aufstrebenden Spielmacher der Nerazzurri als günstigere Lösung im Mittelfeld.
Real Madrids Mittelfeldproblem besteht seit dem Abgang von Toni Kroos im Jahr 2024. Die Lage verschärfte sich ein Jahr später, als Luka Modrić den Verein verließ und eine Lücke in der kreativen Steuerung hinterließ.
Aurélien Tchouaméni hat sich in einer defensiven Rolle bewährt, doch der Verein benötigt weiterhin einen Partner, der das Spiel diktieren kann – eine Qualität, die sowohl Kroos als auch Modrić besaßen. Diese Notwendigkeit hält die Suche nach einem geeigneten Mittelfeldspieler am Laufen.
Real Madrid setzt auf den 19‑jährigen Diomande mit einer Investition von 125 Millionen Euro
Petar Sucic wechselte im vergangenen Sommer von Dinamo Zagreb zu Inter Mailand und überzeugte in seiner ersten Saison in Italien. Seine Auftritte bei der Weltmeisterschaft 2026 festigten seinen Ruf weiter und machten ihn zu einer attraktiven Option für Real Madrid.
Inter Mailands Nerazzurri sollen laut Berichten zwischen 50 und 60 Millionen Euro für Sucic verlangen – ein deutlich geringerer Betrag als Chelseas 140-Millionen-Bewertung für Enzo Fernández. Dieser Preisunterschied macht Sucic zu einem realistischeren Ziel für die Madrilenen.
Real Madrids starke institutionelle Verbindungen zu Inter Mailand verschaffen ihnen eine günstige Position, um den Deal zu sichern. Die finale Zustimmung wird José Mourinho erteilen, der zu Beginn dieser Woche seine Trainertätigkeit wiederaufnahm und nun die Transferaktivitäten überwacht. Dies spiegelt einen Markt wider, in dem Vereine Ambition und finanzielle Vorsicht gegeneinander abwägen.