FRAUEN
Rapid Grenze erreicht 2 Millionen Euro nach zehn Tagen
Rapid hat die Finanzierungsgrenze von 2 Millionen Euro erreicht, nur zehn Tage nach dem Start der Anleihe am Rapid‑Stadion in Hütteldorf. Damit ist das erste österreichische Fußball‑Projekt dieser Art komplett abgeschlossen. Nach nur zehn Tagen ist die Premiere zu einem erfolgreichen Ende gekommen.
Hohe Nachfrage und schnelle Zeichnung
Rapid war der erste österreichische Fußballverein, der eine Anleihe begeben hat, und kann nun melden, dass das Emissionsvolumen von 2 Millionen Euro erreicht ist. Das gesetzte Ziel von 2 Millionen Euro wurde damit vollständig realisiert.
Die Anleihe hat eine Laufzeit von vier Jahren und bietet eine feste Verzinsung von 4 Prozent pro Jahr. Das Interesse an diesem Angebot war überraschend groß, was die Attraktivität der Konditionen unterstreicht.
Nach 48 Stunden lagen laut Rapid bereits Zeichnungsangebote für mehr als 60 Prozent des Volumens vor. Heute ist das gesamte Volumen, das gemeinsam mit den Partnern FanInvest und CapGate Finance umgesetzt wurde, ausgeschöpft. In kurzer Zeit wurden sämtliche Anteile platziert.
„Dass bereits nach so kurzer Zeit Zeichnungsangebote für das gesamte Emissionsvolumen vorliegen, freut uns ganz besonders und ist ein starkes Zeichen für das Vertrauen unserer Community in den SK Rapid“, jubelt Wirtschaftschefin Daniela Bauer.
Die Mittel dienen der Förderung des grün‑weißen Mädchen‑ und Frauenfußballs sowie der Nachwuchsarbeit bei den Burschen und jungen Männern, erklärte das Rapid‑Management aus Hütteldorf.