Bundesliga
Rapid dominiert Aufsteiger Austria Lustenau im Allianz Stadion
Im westlichen Teil Wiens, im vollen Allianz Stadion, jubelten die 21.400 Zuschauer am Samstag, als Rapid Wien bereits nach zehn Minuten mit einem Doppelpack in Führung ging und damit das Spiel gegen Aufsteiger Austria Lustenau entschied. Die Atmosphäre war elektrisierend, während das Team von Trainer Johannes Hoff Thorup das Tempo bestimmte.
Frühe Führung dank Doppelpack
In der sechsten Minute traf Ercan Kara zum 1:0, und nur zwei Minuten später erhöhte Nenad Cvetkovic auf 2:0. Ein zweiter Treffer von Kara wurde jedoch aberkannt, sodass Yusuf Demir per Elfmeter das 3:0 zur Halbzeit führte. Die frühe Führung legte den Grundstein für die dominante Vorstellung der Hütteldorfer.
Halbzeit und Gegenpress von Lustenau
Nach der Pause überraschte Austria Lustenau durch ein Kontertor von Haris Ismailcebioglu in der 60. Minute, das einzige Ehrentor des Aufsteigers. Dennoch reagierte Rapid sofort: Demir erzielte sein zweites Tor, und Marco Tilio, eingewechselt in der 75. Minute, besiegelte das 5:1 mit einem Treffer in der 85. Minute. Damit blieb die Führung unangefochten.
Endspurt und Tabellenführung
Der Sieg war Rapid's neunter Erfolg in zehn Bundesliga‑Spielen und der sechste Erfolg in Serie, wodurch die Führung vor Salzburg vorübergehend auf sechs Punkte ausgebaut wurde. Die Mannschaft zeigte erneut ihre Klasse im heimischen Westen Wiens, während das Team von Trainer Johannes Hoff Thorup die Startelf weitgehend unverändert ließ.
Rapid will Serie gegen Lustenau in der Admiral Bundesliga ausbauen
Im Allianz Stadion, das sich im Westen von Wien befindet, standen 21.400 Fans, die das schnelle Spiel genossen. Torhüter Niklas Hedl rettete einen Fehlversuch von Serge‑Philippe Raux‑Yao, und Petter Nosa Dahl verfehlte eine frühe Chance nach vier Minuten. Die Defensive hielt den Gegenangriff der Lustenauer konsequent zurück. Das des jubelnden Publikums stammt von Philipp Brem.
Rapid startet nun in eine „Woche der Wahrheit“: Am Dienstag folgt das kleine Wiener Derby gegen die Vienna im UNIQA‑ÖFB‑Cup‑Viertelfinale, während am Sonntag das 352. Wiener Derby gegen das Schlusslicht Austria Lustenau ansteht. Lustenau reist zurück nach Vorarlberg, um am kommenden Donnerstag im Cup gegen Sturm Graz um den Aufstieg zu kämpfen.
Die Torfolge lautete: Kara 6., Cvetkovic 8., Demir (Elfmeter) 41., Ismailcebioglu 60., Demir 67., Tilio 85. Neben den Torschützen zeigte das Team eine kompakte Formation: Hedl im Tor, Bolla, Cvetkovic, Raux‑Yao und Horn in der Abwehr, während Demir, Kara und Tilio das Offensivpotenzial stellten.