LIVE
Keine Live-Spiele
🌍 Andere Regionen

DACH
Britische Inseln
Iberia
Scandinavië
Balkan
Baltische Staten
Centraal en Oost-Europa
Mediterraan
Benelux
Andere Länder


ONE GAME. ONE COMMUNITY. ALL TOGETHER.
← Zurück zu Artikeln

Polanski unter Druck: Gladbachs früher Saisonstart bleibt ohne Punkt

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Polanski unter Druck: Gladbachs früher Saisonstart bleibt ohne Punkt

Im heimischen Borussia-Park steht Borussia Mönchengladbach bereits nach dem Auftakt in einer prekären Lage: Nach einer 0:3‑Niederlage gegen RB Leipzig und einer bitteren 3:4‑Niederlage gegen SV Elversberg ohne Punkt, wächst der Druck auf Trainer Eugen Polanski und die Mannschaft muss dringend eine Trendwende schaffen.

Der schwierige Saisonstart hat die Gladbacher bereits in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Nach zwei Niederlagen ohne Punkt steht das Team in einer angespannten Lage, und die Erwartungshaltung an den Trainer steigt täglich.

Fehlstart gegen RB Leipzig

Zum Auftakt setzte sich ein klarer Fehlstart ein, als Borussia Mönchengladbach mit 0:3 gegen RB Leipzig verlor. Die deutliche Niederlage verdeutlichte die Probleme im offensiven Spiel und ließ die Mannschaft ohne Punkt zurück.

Am Wochenende folgte eine besonders bittere Niederlage gegen die SV Elversberg. Trotz einer zwischenzeitlichen 3:1‑Führung drehte das Spiel und endete 3:4, sodass die Gladbacher nach zwei Spieltagen ohne Punkt dastehen.

Interner Redebedarf und Polanskis Lage

Der 40‑jährige Trainer Eugen Polanski geriet erneut in den Fokus. In der vergangenen Saison hatte er um seinen Job kämpfen müssen, doch nach der Übernahme von Gerardo Seoane führte er die Mannschaft zum Klassenerhalt. Der erhoffte Neustart im Sommer ist bislang ausgeblieben, und intern besteht ein klarer Redebedarf.

Polanski selbst machte nach dem Elversberg‑Spiel keine halben Sachen: „Für uns fühlt sich das Spiel nicht nur scheiße an, sondern es war am Ende auch Scheiße“, sagte er. Gleichzeitig wies er darauf hin: „Wenn du Spiele nicht gewinnst, ist man grundsätzlich unter Druck.“

Sportdirektor Rouven Schröder schloss vorschnelle Konsequenzen zunächst aus. Nach gerade einmal zwei Spieltagen sei es wichtig, „nicht alles in Schutt und Asche zu legen“. Er betonte zudem den „Klaren Redebedarf“ und die Notwendigkeit, intern zu sprechen.

Derzeit sitzt Polanski noch auf der Bank, doch die Zeit für eine Trendwende wird immer knapper. Die Lage bleibt angespannt, und jede kommende Begegnung wird entscheidend für die weitere Saison sein.

Diskussion (0)

Internationale Diskussion — Reaktionen von Fußballfans aus allen Ländern kommen hier zusammen. Nutze die Übersetzen-Schaltfläche bei fremdsprachigen Reaktionen.

Sei der Erste, der reagiert!

Reagieren Sie auf diesen Artikel

Wählen Sie einen Anzeigenamen — Ihr echter Name ist nicht erforderlich

Ihr Anzeigename wird angezeigt, Ihre E-Mail nie. Privacy

← Zurück zu Artikeln