Premier League
Pedro Porro nahe Tottenham-Deal, City-Transferpläne verschieben sich
Pedro Porro steht kurz davor, einen langfristigen Vertrag mit Tottenham Hotspur zu unterschreiben, der bis 2030 läuft und ihn vom Transfermarkt nimmt.
Damit endet die Jagd von Manchester City nach dem spanischen Rechtsverteidiger.
Tottenham hat eine Mindestgebühr von 50 Millionen Pfund festgelegt, um Gespräche über Porros Abgang zu eröffnen.
Trainer Roberto De Zerbi hat erklärt, dass der Spieler nicht veräußerbar sei.
Manchester City hatte Porro als mögliche Sommerverstärkung beobachtet, um Matheus Nunes im Rechtsverteidigerbereich zu unterstützen.
Porro war von 2019 bis 2022 bei City registriert, ohne ein erstes Mannschaftsspiel für die erste Mannschaft bestritten zu haben.
Sportdirektor Hugo Viana ist ein großer Fan von Porro.
City sieht Porros Premier‑League‑Erfahrung als ideal für die Rechtsverteidigerrolle unter dem kommenden Trainer Enzo Maresca.
Da die Option Porro wegfällt, muss Sportdirektor Hugo Viana auf alternative Rechtsverteidiger‑Ziele ausweichen.
Der Atalanta‑Verteidiger Marco Palestra gehört zu den jüngeren Profilen, die City in Betracht zieht.
Man geht davon aus, dass City bereit ist, ein Angebot für Palestra zu machen, während Atalanta eine Ablösesumme von rund 50 Millionen Euro fordert.
Auch Inter Mailand soll an Palestra interessiert sein.
Givairo Read von Feyenoord ist eine weitere Option auf der Shortlist von City.
Matheus Nunes hat in der letzten Saison als Ersatz‑Rechtsverteidiger beeindruckt und den Druck auf City verringert, stark zu investieren.
Das Scheitern der Porro‑Option dürfte den geplanten Ansatz von City, die Position zu verstärken, nicht aus den Augen verlieren.