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Paris Brunner löst mit Kehlschnitt-Geste Aufruhr aus – Sperre droht

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Paris Brunner löst mit Kehlschnitt-Geste Aufruhr aus – Sperre droht

Als Paris Brunner in der 71. Minute das 1:1 zwischen AS Monaco und Racing Straßburg zum Ausgleich brachte, richtete er eine Geste, die einen Schnitt durch die Kehle andeutete, in Richtung der Heimfans. Der Vorfall löste Aufruhr aus und könnte eine Sperre nach sich ziehen.

Guter Saisonstart nach Anlaufschwierigkeiten

Der frühere U17-Welt- und Europameister erlebt nach einigen Anlaufschwierigkeiten einen guten Saisonstart in Monaco. Der Stürmer Paris Brunner, der aus Dortmund stammt, zeigte im Anschluss an das Training sofort seine Torgefahr. Mit einem überzeugenden Einsatz festigte er seine Position im Kader von AS Monaco.

Werdegang und bisherige Saison

Der Dortmunder wechselte 2024 von Borussia Dortmund zu AS Monaco und wurde anschließend für eine Spielzeit an den belgischen Klub Cercle Brügge ausgeliehen. In der vergangenen Saison hatte er sich in Monaco nicht durchsetzen können, doch diese Saison ist er bereits zum fünften Pflichtspiel‑Treffer gekommen. Es ist sein drittes Tor in der Ligue 1.

Geste löst Aufruhr und mögliche Sperre aus

Nach dem Tor zeigte Brunner eine Geste, die einen Schnitt durch die Kehle andeutete, in Richtung der Heimfans. Die Straßburg‑Fans reagierten mit einem lauten Pfeifkonzert, das den Platz erfüllte. Obwohl keine Strafe auf dem Platz ausgesprochen wurde, könnte die Geste im Spielbericht des Schiedsrichters Éric Wattellier vermerkt werden und zu einer Sperre führen.

"Sie haben über meine Familie, meine Mutter und meinen Vater gesprochen. Ich konnte diejenigen sehen, die mich beleidigt haben. Nach dem Tor waren sehr viele Emotionen im Spiel, vor allem nach einem solchen Treffer. Ich wollte nicht respektlos sein." – Paris Brunner,

Brunners Sicht der Dinge

Brunner erklärte später, er bereue die Geste nicht vollständig, aber die Botschaft sei missverstanden worden. "Es wurde falsch verstanden. Was ich sagen wollte, war: Was für ein Tor, das war's." Er betonte, dass er nicht respektlos sein wollte.

Ob die Geste im offiziellen Spielbericht erscheint, entscheidet darüber, ob dem Stürmer eine Sperre droht. Derzeit gibt es keine Strafe auf dem Platz, doch die Diskussion um mögliche Disziplinarmaßnahmen bleibt offen.

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