Nürnberg könnte durch Jeltsch‑Klausel sechsstellige Einnahmen erhalten
Die DFB‑Klausel um Finn Jeltsch könnte dem Club, bei dem der 20‑jährige Innenverteidiger zuletzt spielte, einen unerwarteten Geldsegen bescheren. Dieser Moment könnte sowohl dem VfB Stuttgart als auch dem 1. FC Nürnberg einen Nachschlag im niedrigen sechsstelligen Bereich sichern, falls Jeltsch sein Debüt für die deutsche A‑Nationalmannschaft gibt. Der Transfer im Februar 2025 hatte Stuttgart für rund 9,5 Millionen Euro verpflichtet.
Nominierung und Nations‑League‑Einsatz
Bundestrainer Jürgen Klopp hat Finn Jeltsch erstmals für die deutsche A‑Nationalmannschaft nominiert. Der 20‑jährige Verteidiger steht im Aufgebot für die Nations‑League‑Spiele gegen Serbien am 1. Oktober und Griechenland am 4. Oktober. Ob er tatsächlich sein Debüt feiert, bleibt offen.
Nach Angaben der ‑Zeitung haben VfB Stuttgart und 1. FC Nürnberg im Februar 2025 eine Klausel vereinbart, die bei einem Einsatz von Jeltsch für die DFB‑Mannschaft einen Nachschlag im niedrigen sechsstelligen Bereich auslöst. Die Zahlung würde nur dann fällig, wenn der Spieler im offiziellen Länderspielfeld erscheint.
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Entwicklung in Stuttgart und internationales Interesse
Seit dem Wechsel hat Jeltsch bei den Schwaben eine starke Entwicklung gezeigt und sich im Profikader etabliert. Sein Marktwert sei deutlich gestiegen, sodass Topclubs wie FC Bayern, FC Arsenal und FC Liverpool Interesse an dem Innenverteidiger signalisiert hätten. Der mögliche Bonus für Nürnberg wäre für den Club daher ein unerwarteter finanzieller Bonus.
Für den VfB Stuttgart dürfte die mögliche Zahlung nur eine Randnotiz sein, da der Spieler bereits deutlich an Wert gewonnen hat. Dennoch könnte das Club‑Geld aus der Klausel die Bilanz des ehemaligen Nachwuchstalents positiv beeinflussen. Der Transfer hatte Stuttgart ursprünglich für rund 9,5 Millionen Euro verpflichtet.
Kommt es in den kommenden Wochen zum DFB‑Debüt von Jeltsch, würde der 1. FC Nürnberg nachträglich vom Verkauf seines ehemaligen Talents profitieren. Gleichzeitig könnte Stuttgart von weiterem Interesse großer Vereine profitieren, falls der Innenverteidiger seine internationale Präsenz ausbaut.