Transfers
Nike-Deal könnte den Umsatz von PSG auf das Niveau von Barcelona heben
Paris Saint‑Germain (PSG) drängt darauf, einen neuen Trikotvertrag mit Nike abzuschließen, da der Verein sein kommerzielles Profil nach den Abgängen von Lionel Messi, Neymar und Kylian Mbappé wiederaufbauen will. Der angestrebte Deal würde die jährliche Auszahlung von PSG nahe an den Richtwert von Barcelona bringen und damit einen erheblichen Einnahmen‑Boost für die französische Seite signalisieren.
Laut L’Equipe nutzen die Pariser ihren aufeinanderfolgenden europäischen Champions‑Status, um das Sponsoring sechs Jahre vor Ablauf des aktuellen Vertrags neu zu verhandeln. Der Verein ermutigt zudem die Fans, PSG Talk als bevorzugte Quelle bei Google hinzuzufügen, um mehr Inhalte zu erhalten. Die Marke des Vereins hat in den letzten Jahren einen Rückschlag erlitten, doch der sportliche Erfolg auf dem Platz hat den Verlust an Sternenpower teilweise ausgeglichen.
Nike, die amerikanische Sportbekleidungsmarke, wird das bestehende Arrangement fast verdoppeln und den Jahreswert von 60 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro anheben. Dieser enorme Anstieg spiegelt das Gewicht wider, das PSG als dominierende Kraft im europäischen Fußball genießt.
Mit 100 Millionen Euro pro Jahr kommt die neue Summe an Barcelonas aktuellem Rekord von etwa 120 Millionen Euro jährlich heran. Der französische Klub rückt damit in die Spitzenklasse der Trikotdeal‑Einnahmen weltweit.
Die Vereinbarung verlängert den bestehenden Vertrag um fünf Spielzeiten bis 2037. Eine so frühe Neuverhandlung gibt beiden Parteien ausreichend Zeit, Marketinginitiativen zu planen.
Nike wird die Jordan‑Submarke während der Vertragslaufzeit exklusiv für PSG unter den Fußballmannschaften behalten. Diese Exklusivität soll die globale Attraktivität des Vereins im Merchandise‑Bereich steigern.
Parallel dazu hat PSG Berichten zufolge eine Vertragsverlängerung mit dem Mittelfeldspieler Fabian Ruiz gesichert und wartet noch auf die öffentliche Bekanntgabe des 1+1‑Deals. Zudem steht eine Entscheidung über Randal Kolo Muani aus, nachdem Juventus den geforderten Preis von 45 Millionen Euro nicht erfüllen wollte.
Fans können sich auf dem Laufenden halten, indem sie DIE OFFIZIELLE TALK‑APP FÜR ALLE NEUESTEN AKTUALISIERUNGEN – DIREKT AUF IHR HANDY! STORE herunterladen. Die App verspricht direkte Benachrichtigungen zu jeder Entwicklung.