JUGEND JUGEND
Neue Gesichter Adejenughure, Roka und Spalt stärken ÖFB-U21 für Dänemark-Duell
Im Abendlicht des Wiener Sport-Club-Stadions versammeln sich die österreichischen Nachwuchskicker, um am 2. Oktober um 18.00 Uhr gegen Dänemark anzutreten. Der ÖFB-U21-Teamkader enthält drei Erstnennungen – Adejenughure, Roka und Spalt – und wirft damit neue Fragen auf und gibt Hoffnung auf den Abschluss der EM‑Qualifikation.
Neue Gesichter im Kader
Am Dienstag hat Teamchef Peter Perchtold den ÖFB-U21-Teamkader offiziell erweitert. Liefering‑Stürmer Oghenetejiri ADEJENUGHURE, Rapid‑Außenverteidiger Eaden ROKA und Stuttgart‑Mittelfeldspieler Yanik SPALT wurden in den Kader berufen. Der Teamkader wird weiter ergänzt und die drei Debütanten erhalten bei der EM‑Qualifikation die Chance auf Einsatz im Finish.
Im Trainingslager in Frauenkirchen, das von Florian WIESER begleitet wird, arbeitet die ÖFB‑Auswahl intensiv an Taktik und Kondition. Die Rapids‑Stürmer und Mittelfeldspieler nutzen die Einheit, um das Zusammenspiel zu festigen, bevor die ersten beiden Partien anstehen. Auch die BSC‑Spieler erhalten wertvolle Minuten. Den Trainer Peter Perchtold lobte die Fortschritte.
Österreichs U21‑Fußball‑Nationalteam steht in Gruppe I punktgleich mit Belgien und vor Dänemark, alle zehn Punkte, Rang zwei. Im Vergleich zu den Gegnern hat die ÖFB‑Auswahl bereits sechs von acht Partien absolviert, vier Tage später folgt der Abschluss in Wales.
Der erste Test im Sport‑Club‑Stadion gegen Dänemark bildet den Auftakt der EM‑Qualifikation. Vier Tage danach reist die ÖFB‑U21‑Nationalmannschaft nach Caernarfon, um den Abschluss der Qualifikationsrunde gegen Wales auszuspielen.
Die drei Neuzugänge – Adejenughure, ROKA und SPALT – könnten im entscheidenden Einsatz das Ergebnis beeinflussen. Der Sport steht im Fokus, wenn die jungen Talente ihr Können zeigen. Auf das Ergebnis wartet die Nation, denn ein Sieg sichert den direkten Aufstieg als Gruppensieger oder bester Zweiter zum EM‑Turnier.
Die EM‑Qualifikation endet im November mit Play‑offs für die verbliebenen Zweitplatzierten. Sollte Österreich den besten zweiten Platz erreichen, steht das Team bereits im Endturnier in Serbien und Albanien, sonst folgt ein weiteres Duell im Play‑off.