München nutzt Triumph 2025 für das Champions-League-Finale 2028
München, die bayerische Landeshauptstadt, richtete das Champions-League-Finale 2025 aus, bei dem Paris Saint-Germain Inter mit 5:0 besiegte, und jetzt hat die Stadt eine neue Bewerbung gestartet, um das Champions-League-Finale 2028 in die Allianz Arena zu holen. Der Feriensenat des Münchner Stadtrats unterstützte den Antrag und verwies auf das Endspiel 2025 als Beweis für die Ausrichtungskompetenz der Stadt für Sportgroßereignisse auf höchstem Niveau.
2025-Finale als Beweis
Das Champions-League-Finale 2025 war das jüngste Finale, das in München ausgetragen wurde, und bestätigte die Geschichte der Stadt als wiederkehrender Gastgeber des Königsklassen-Finales.
Der 5:0-Sieg von Paris Saint-Germains über Inter markierte das sechste Königsklassen-Finale, das in der Stadt stattfand, doch ein Triumph von FC Bayern entstand aus keinem dieser Spiele.
Das denkwürdige Endspiel 2012 sah Bayern gegen Chelsea im Elfmeterschießen verlieren, was die unvorhersehbare Natur des Wettbewerbs in München unterstreicht.
1997 holte Borussia Dortmund den größten Titel seiner Geschichte, indem es Juventus Turin im alten Olympiastadion besiegte, und fügte damit Münchens reicher Königsklassen-Finale-Geschichte hinzu.
Olympique Marseille wurde 1993 der erste Klub, der die neu gegründete Champions League auf demselben Platz gewann.
Nottingham Forest sicherte sich 1979 den Europapokal und festigte damit Münchens langjährige Rolle im Erbe des Wettbewerbs.
Die bayerische Landeshauptstadt strebt nun an, das Champions-League-Finale 2028 auszurichten, und reicht eine formelle Bewerbung bei der UEFA ein.
Der Feriensenat des Münchner Stadtrats hat den Vorschlag unterstützt und die kommunale Rückendeckung für die Bewerbung gestärkt.
Oberbürgermeister Dominik Krause hob das Endspiel 2025 als Beleg für Münchens Ausrichtungskompetenz für Sportgroßereignisse hervor.
Krause sagte: „München habe 2025 gezeigt, dass es Sportgroßereignisse auf höchstem internationalen Niveau ausrichten könne“, und unterstrich damit die nachgewiesene Kompetenz der Stadt.
Er argumentierte, dass dieser Beleg Münchens Ausrichtungskompetenz beweise, ein weiteres Weltklasse-Finale 2028 auszurichten.
Die Gegenüberstellung eines entscheidenden 5:0-Siegs 2025 und einer zukunftsorientierten Bewerbung für 2028 verdeutlicht Münchens Ehrgeiz, vergangene Erfolge in zukünftige Gastgeber‑Sicherheit zu verwandeln.
Eine Genehmigung würde ein weiteres Kapitel zu Münchens Königsklassen-Geschichte hinzufügen und seinen Status als vertrauenswürdiger Gastgeber für Sport auf höchstem Niveau bestätigen.