Transfers
Minus-Geschäft Bayern: Palhinha wechselt offiziell zu Benfica
FC Bayern haben den Palhinha-Abgang des portugiesischen Mittelfeldspielers Joao Palhinha zu Benfica Lissabon bestätigt, wobei der Verein eine Ablösesumme von 14 Millionen Euro plus bis zu 5 Millionen Euro an Boni erhält, was nach dem Sommer 2024 für 51 Millionen Euro gekauften Transfer zu einem Minus von etwa 30 Millionen Euro führt.
Grund, warum Bayern Palhinha verfolgten
Das fette Minus‑Geschäft Bayern beendet, was der Verein als eines der größten Missverständnisse in seiner Vereinsgeschichte bezeichnete. Der deutsche Rekordmeister kündigte den Transfer auf seinen offiziellen Kanälen an, zuerst auf RedditCopy und ArticleFüg gesichtet, und bestätigte den Kapitelabschluss für Joao Palhinha beim FC Bayern.
Trotz des hohen Preises sah der Portugiese nur begrenzte Einsätze, er absolvierte nur 25 Ligaspiele und spielte oft nur wenige Minuten. Der Mangel an Spielzeit spiegelte Vincent Kompanys Vorliebe für andere Mittelfeldtypen wider, wodurch Palhinha keine echte Chance bekam, zu beeindrucken.
"Wir haben seine Situation beim FC Bayern offen besprochen und einen für beide Seiten akzeptablen Weg gefunden", sagte Sportdirektor Max Eberl. "Er hat sich entschieden, seine Karriere in seiner Heimat fortzusetzen, und wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft."
Bayern verpflichtete Palhinha ursprünglich im Sommer 2024 von FC Fulham für 51 Millionen Euro, eine Summe, die nun die finanzielle Auswirkung des Geschäfts hervorhebt. Der Transfer, zunächst für 2023 geplant, scheiterte am letzten Tag unter Thomas Tuchels Versuch, einen Haltevertrag zu sichern.
Im Sommer 2025 wurde der 31‑jährige Spieler an Tottenham Hotspur ausgeliehen, wo er dem Verein half, den Abstieg zu vermeiden. Die Spurs lehnten es ab, die 30‑Millionen‑Euro‑Klausel auszulösen, und gaben stattdessen rund 200 Millionen Euro für Sandro Tonali und Mateus Fernandes aus.
Nach Verbindungen zu zwei Lissaboner Vereinen und Aston Villa sicherte sich Benfica die Verpflichtung, nicht sein ehemaliger Verein Sporting Lissabon. Laut der Quelle schließt dieser letzte Schritt das Kapitel ab und löst das langjährige Missverständnis für Bayern.