Mbappé zeigt großen Respekt für Coach Klopp vor seinem Debüt
Vor seinem Debüt als Bundestrainer zeigt Kylian Mbappé großen Respekt für Coach Jürgen Klopp. Der französische Nationalstürmer betont, dass er die Euphorie um den neuen deutschen Trainer nachvollziehen kann, obwohl die beiden nie zusammengearbeitet haben. Er erinnert sich an das beinahe zustande gekommene Projekt, das jedoch nie realisiert wurde.
Beinahe hätten Jürgen Klopp und Kylian Mbappé einmal zusammengearbeitet, doch das Projekt scheiterte. Der Coach ist mehr als doppelt so alt wie der 27‑jährige Stürmer, was den Respekt des Franzosen noch verstärkt.
Respekt trotz verpasster Zusammenarbeit
„Völlig zu Recht. Klopp ist einer der besten Trainer der letzten 20 Jahre“, sagte der bei Real Madrid unter dem portugiesischen Star‑Coach José Mourinho trainierende Angreifer. Mbappé betont, dass sowohl Mourinho als auch Klopp Trainer sind, unter denen jeder Profi spielen möchte.
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„Mourinho, Klopp, das sind Trainer, unter denen jeder Profi spielen möchte. Es ist einfach schön, ihn wieder auf der Trainerbank zu sehen. Ich freue mich sehr auf das nächste Spiel gegen ihn“, fügte Mbappé hinzu. Unabhängig von den schwachen Turnierleistungen Deutschlands betont er seinen hohen Respekt für die DFB‑Elf.
„Mein Respekt vor Deutschland war immer sehr hoch, unabhängig vom Trainer. Deutschland hat immer noch eine der besten Mannschaften der Welt“, sagte der 27‑jährige. „Natürlich hat die Mannschaft zuletzt nicht ihre beste Phase gehabt, aber das kann immer passieren. Deutschland ist viermal Weltmeister geworden, die doppelte Anzahl von Frankreich.“
Mbappé bestätigte, dass Klopp ihn damals gern zu Liverpool geholt hätte. „Ich wäre damals sehr gerne zu ihm gewechselt“, erklärte er, fügte aber hinzu, dass er zu Beginn seiner Profikarriere noch nicht bereit gewesen sei, sein Heimatland zu verlassen. Er wollte nach Paris zurück, hatte nur ein Jahr für Monaco gespielt und entschied sich deshalb für PSG.