Champions League
Manchester Uniteds £116‑Mio‑Fehlversuch zeigt Sommer‑Transferstillstand
Am 25. Juni stellte Manchester Citys Klubrekord auf, indem sie sich auf einen Deal über 116 Millionen Pfund mit Nottingham Forest für Elliot Anderson einigten, einen Mittelfeldspieler, den United ins Visier genommen hatte. Die Ablösesumme von 116 Millionen Pfund unterstreicht Uniteds Schwierigkeit, im Sommer neue Spieler zu verpflichten, da sie noch keinen Neuzugang für das Old Trafford Stadion verzeichnet haben.
Zwei Tage später bestätigte Tottenham eine Zahlung von 85 Millionen Pfund an West Ham für den Mittelfeldspieler Mateus Fernandes, einen weiteren Spieler, den United verfolgt hatte. Uniteds Scheitern, die Ablösesumme zu matchen, ließ sie ohne die gewünschte Verstärkung im Mittelfeld zurück.
Die auslaufenden Stars Casemiro und Jadon Sancho haben das Team bereits verlassen, während Marcus Rashford und Andre Onana bei United bleiben. Zusätzlich wurde Rasmus Hojlunds Abgang für 38 Millionen Pfund im Mai bestätigt, nachdem Napoli die Qualifikation für die Champions League gesichert hatte.
United hat eine Vereinbarung über 35 Millionen Pfund mit dem Serie‑A‑Club Atalanta für Ederson abgeschlossen, doch sein ärztliches Check‑up wird verschoben, bis die Brasilien‑Einberufung endet und Carlo Ancelottis Team, das am 5. Juli in der Runde der letzten 16 gegen Norwegen antritt, aus dem Wettbewerb ausscheidet.
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Der Klub sucht weiterhin mindestens einen, eventuell zwei, zusätzliche Mittelfeldspieler und wird mit Alex Scott von Bournemouth in Verbindung gebracht. Arsenal wurde mitgeteilt, dass der 22‑jährige Spieler nicht zum Verkauf steht, und Bournemouth möchte ihn mit einem langfristigen Vertrag sichern.
Weitere genannte Namen umfassen den Bournemouth‑Mittelfeldspieler Tyler Adams und Carlos Baleba von Brighton. Der ehemalige Manchester City‑Akademieabsolvent Felix Nmecha, der Uniteds Sportdirektor Jason Wilcox bekannt ist, steht ebenfalls zur Diskussion.
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Der französische International Aurelien Tchouameni von Real Madrid bleibt auf Uniteds Radar, obwohl erwartet wird, dass er am Santiago Bernabéu bleibt.
United‑Quellen betonen, dass ihr Rekrutierungsansatz solide sei und verweisen dabei auf den relativen Erfolg der Verpflichtungen vom letzten Sommer als Beleg.