Manchester City bot bis zu 100 Millionen Euro für Bayern‑Star Pavlovic – er blieb in München
Manchester City soll laut Sky Sport bereit gewesen sein, bis zu 100 Millionen Euro für den 22‑jährigen Bayern‑Star Aleksandar Pavlovic zu zahlen, doch der in München geborene Mittelfeldspieler lehnte den Wechsel ab und bleibt beim Rekordmeister bis mindestens 2029 und spielt auf höchstem Niveau als einer der talentiertesten Sechser der Welt.
Aleksandar Pavlovic, 22, gehört zu den talentiertesten Sechsen der Welt und spielt beim Rekordmeister FC Bayern München auf höchstem Niveau. Der in München geborene deutsche Nationalspieler ist bereits ein zentraler Star im Kader. Das Foto von Marcel Engelbrecht illustriert seine Präsenz im Verein.
Frühes Interesse und mögliche Premier‑League‑Option
Erste Anzeichen für ein Interesse anderer Klubs gab es bereits im März, als erste Anfragen laut wurden. Nach der Weltmeisterschaft wurde das Gesuch konkreter, und im Sommer stand ein möglicher Wechsel in die Premier League im Raum. Pavlovic hätte damit die Chance gehabt, in England zu spielen.
Manchester City bot bis zu 100 Millionen Euro
Manchester City, von Sky Sport benannt, soll bereit gewesen sein, bis zu 100 Millionen Euro für den Mittelfeldstar zu zahlen. Der englische Club setzte seinen Sportdirektor Hugo Viana als treibende Kraft hinter den Verhandlungen. Die Skyblues wollten damit ihr Mittelfeld weiter verstärken.
Trotz des hohen Angebots ließ Pavlovic den Transfer persönlich scheitern. Nach einer kurzen Bedenkzeit lehnte er die Citizens ab, während Bayern über das Interesse informiert war.
Stattdessen verstärkte Manchester City sein Team mit Ayyoub Bouaddi und Enzo Fernandez. Diese Neuzugänge zeigen, dass die City trotz der gescheiterten Verhandlung weiter am Markt aktiv bleibt.
Für den Rekordmeister war Pavlovics Entscheidung ein wichtiges Signal, dass er seine besten Spieler halten kann, um auf höchstem Niveau mitzuspielen. Mit einem Vertrag bis 2029 bleibt er ein zentrales Gesicht und Identifikationsfigur für die Münchner Fans.
Sein Verbleib unterstreicht Bayerns Strategie, junge Talente langfristig zu binden und die sportliche Kontinuität zu sichern. Die Situation verdeutlicht, wie stark finanzielle Angebote allein nicht immer zum Transfer führen.