Leverkusen befreit die Seele vom Frust nach Fehlstart gegen Union
Nach dem blamablen Fehlstart gegen den Aufsteiger Elversberg zeigte die Werkself von Bayer Leverkusen am Samstag in Berlin eine klare Reaktion: Sie besiegten Union Berlin mit 4:0 und schossen sich damit den Frust von der Seele. Patrik Schick erhöhte nach dem Seitenwechsel auf 3:0, bevor das Team das Ergebnis sicherstellte.
Hellwach nach der Halbzeitpause
Hellwach nach der Halbzeitpause erhöhte Patrik Schick (rechts) das dritte Tor. Die Bildbeschreibung zeigt ihn nach dem Seitenwechsel, wie er das Netz zum dritten Mal berührt. Diese Reaktion bestätigte das frühe Momentum der Leverkusener.
Argentinische Party im Rheinland
Ein schneller Start folgte: Ezequiel Fernández traf bereits nach 43 Sekunden, gefolgt von einem Treffer des argentinischen Weltmeisterschaftsteilnehmers Facundo Medina. Die beiden Argentinier bildeten die Blitzstarter, die den Fehlstart in Elversberg schnell vergessen ließen.
In der zweiten Halbzeit brachte Ibrahim Maza das vierte Tor in der 66. Minute, während Moussa Diaby in der 67. Minute eingewechselt wurde. Trainer Carles Martinez lobte das Spiel und betonte, dass das Team aus dem Auftakt lernen könne.
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Union Berlin wartete weiter auf den ersten Ligasieg, nachdem sie in der Vorwoche ein 3:3 gegen Eintracht Frankfurt erzielt hatten. Der fehlende Zug zum Sieg blieb aus, und die Berliner kamen nur selten gefährlich vor.
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Nach der Auftaktniederlage gegen den Aufsteiger Elversberg verstärkte Bayer Leverkusen die rechte Seite mit Moussa Diaby und Guela Doué für 60 Millionen Euro. Die Neuverpflichtungen sollen die Mannschaft weiter stärken.
Union‑Keeper Frederik Rönnow hielt zwei Chancen, darunter ein Kopfball von Schick, der an die Latte prallte. Eine kurze Pause nach dem ersten Tor ließ die Leverkusener das Spiel kontrollieren und die Linksverteidigung Miguel immer wieder offensiv einbinden.