Bundesliga
LASK will Abstand zu Rapid wahren, während WSG Tirol im Cup kämpft

LASK steht vor dem Champions‑League‑Duell gegen Slovan Bratislava vor einer vermeintlichen Pflichtaufgabe gegen die WSG Tirol, während die Tiroler im Uniqa‑ÖFB‑Cup um das Weiterkommen kämpfen.
Letzte Wochen voller Rückschläge
Trainer Dietmar Kühbauer betont, dass das Spiel gegen die WSG entschieden werden soll und das Team alles geben will, um zu gewinnen.
In den vergangenen Wochen musste die Mannschaft mit der Mehrfachbelastung durch die Champions League und Niederlagen gegen Salzburg (1:3), Rapid (0:2) sowie Sturm Graz (1:2) fertig werden.
Damit wuchs der Rückstand auf Leader Rapid auf acht Punkte.
Im Uniqa‑ÖFB‑Cup zeigte das Team Willensleistung gegen SV Oberbank Ried, gewann nach Verlängerung mit 5:4 und ließ Trainer Kühbauer „superglücklich“ zurück.
KapitäN und Mittelfeldmotor Sascha Horvath lobte die Mentalität und Leidenschaft, forderte jedoch die Beseitigung leichter Fehler am und gegen den Ball.
LASK dreht Spiel gegen WSG nach frühem Rückstand im Admiral‑Duell
Der 30‑jährige Offensivspieler betonte, dass das Team im „Erholungsmodus“ am Freitag war, am Samstag aber wieder liefern müsse.
Kühbauer erklärte, dass das Team sich selbst gegen Ried schwer gemacht habe und gegen Tirol klarer vor dem Tor stehen wolle, und fügte hinzu: „Ich gewinne lieber 4:3 als 1:0.“
WSG Tirol kämpft im Pokal
Die siebentplatzierte WSG Tirol musste im ausverkauften Derby gegen Zweitligist Wacker Innsbruck erst im Elferschießen ins Viertelfinale einziehen.
Trainer Philipp Semlic erklärte, dass man dachte, es gehe weiter, dann aber ein paar Prozentpunkte fehlten.
LASK dreht Spiel gegen WSG Tirol und rückt an Tabellenspitze
Ex‑LASK‑Akteur Thomas Goiginger betonte, dass man in Linz nicht mit der Favoritenrolle umgehen müsse, sondern die Herausforderung annehmen und als Mannschaft wachsen solle.
Die Linzer bestreiten am Samstag um 19:30 das zweite von drei Heimspielen in Folge, um den Abstand zum Leader Rapid nicht weiter anwachsen zu lassen.