LASK kehrt nach zwei Niederlagen mit Sieg im eigenen Stadion zurück

Im Stadion von Linz jubelten die Fans, als Robert Ljubicic das entscheidende Tor zum 2:1-Heimsieg des LASK gegen WSG Tirol erzielte.
Der Sieg kam, nachdem LASK und WSG Tirol am Mittwoch im Cup eine Sonderschicht einlegen mussten, um ins Viertelfinale einzuziehen, und die Spieler am Samstag erstaunlich agil wirkten.
Das Spiel war deutlich unterhaltsamer und kürzer als das Duell zwischen Altach und Ried, bei dem ebenfalls die beiden Teams im Cupeinsatz standen und 1:1 endeten.
Der doppelte Sieger LASK geriet früh in Rückstand gegen die mutig auftretende WSG‑Mannschaft.
Wels ließ den LASK‑Goalie Jungwirth den Ball abprallen, sodass aus spitzem Winkel das 0:1 in der 16. Minute entstand, und Alessandro Schöpf bezeichnete die Szene als „Slapstick“.
Cup‑Müdigkeit kostet Ried den Sieg in Altach nach späten Ausgleich
Schöpf erzielte kurz darauf den Ausgleich zum 1:1.
Ein Treffer von Baden‑Frederiksen wurde wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung aberkannt.
Nach dem Seitenwechsel brachte Ljubicic den LASK in der 48. Minute erneut in Führung.
Trotz des 2:1‑Endergebnisses blieb dem Team von Didi Kühbauer die gewünschte Stabilität verwehrt.
Altach rettet knappen Punkt nach späten Ausgleich gegen Ried
Die Tiroler kamen immer wieder gefährlich im LASK‑Strafraum an, ein Schuss von Wels wurde jedoch knapp vor der Linie geklärt.
Nach zwei Heimpleiten gegen Rapid und Salzburg erzielte der LASK zum zweiten Mal im eigenen Stadion einen vollen Erfolg.