LASK dominiert Bruno Gala während Horvath und Kühbauer Preise sammeln
In einer glanzvollen Zeremonie in Linz feierte LASK eine Saison, in der der Verein die Ligameisterschaft und den Pokal – das begehrte Double – gewann, während seine Stars individuelle Auszeichnungen sammelten. Die Bruno Gala, benannt nach der österreichischen Legende Bruno Pezzey, würdigte die Leistungen von Spielern, Trainern und dem Verein selbst.
Individuelle Auszeichnungen glänzen
Der 30‑jährige Sascha Horvath, der LASK im Frühjahr zum Double verhalf, wurde zum Spieler des Jahres gewählt, nach Otar Kiteishvilis vorherigem Triumph. Am Sonntag erhielt er einen Aufruf in den ÖFB Nations League Kader, was sein wachsendes Profil unterstreicht.
Trainer Didi Kühbauer erhielt den Trainer des Jahres, während Torhüter Lukas Jungwirth als bester Torhüter des Vereins ausgezeichnet wurde. Sarah Mattner‑Trembleau, die im Sommer von SKN St. Pölten zu Bayern wechselte, wurde zur Spielerin des Jahres auf der Frauenseite gewählt.
Brunos Vermächtnis und Abstimmungsformat
Der Preis trägt den Namen von Bruno Pezzey, dem 1994 verstorbenen Star und einer der gefeiertsten Innenverteidiger in der Fußballgeschichte. Anders als üblich werden die Gewinner nicht von einer Jury, sondern durch Stimmen aktiver Spieler gewählt, was der Bruno einen besonderen Peer‑Recognition‑Status verleiht.
Franz Pichler, Gründer und Geschäftsführer von spusu, lobte das Ereignis und sagte: „Die Bruno Gala steht für alles, wofür Fußball steht – Leidenschaft, Teamwork und herausragende Leistungen. Es war erneut ein sensationeller Abend.“