Kylian Mbappé will Real Madrid 2027 verlassen, bevorzugt Liverpool
In einem Bericht, den mehrere Medien zitieren, erklärt der 27‑jährige Stürmer Kylian Mbappé, dass er Real Madrid bereits im Sommer 2027 verlassen will. Laut dem Journalisten François Gallardo bevorzugt er ein Weiterkommen zu Liverpool, das bereits Kontakt zu seiner Mutter Fayza Lamari aufgenommen hat.
Liverpool als bevorzugtes Ziel
Gallardo betont, dass mehrere Premier‑League‑Klubs Interesse an Mbappé zeigen, doch der Spieler setze Liverpool an erste Stelle. „Mehrere Premier‑League‑Klubs interessieren sich für Kylian Mbappé, aber die Priorität des Spielers ist Liverpool“, sagte er und fügte hinzu, dass bereits Kontakt zu seiner Mutter Fayza Lamari aufgenommen wurde. Der Journalist nannte nun ein weiteres konkretes Detail, das die Priorität des Spielers auf Liverpool unterstreicht.
Liverpool habe bereits 2016 versucht, den jungen Franzosen im Rennen um einen Transfer zu berücksichtigen, als er noch für Monaco spielte. Damals hinterließ ein Besuch des Klubs bei seiner Familie einen sehr positiven Eindruck.
Derzeit, angesichts der Situation bei Real Madrid, gilt Mbappé als größter Star und hält einen langfristigen Vertrag beim spanischen Rekordhalter. Ein möglicher Abgang würde demnach eine gigantische Ablösesumme erfordern.
Gallardo versichert, dass die spanischen Royals einem Abschied des Stürmers nicht im Wege stehen würden, sollte er im Sommer 2027 aktiv um einen Transfer bitten. Er betonte zudem, dass Mbappe bereits beschlossen habe, den Klub zu verlassen, doch bislang gibt es keine Informationen über ein offizielles Angebot von Liverpool.
Der direkte Kontakt zu Mbappés Mutter, die seine geschäftlichen Angelegenheiten regelt, könnte darauf hindeuten, dass die Reds die Rahmenbedingungen eines möglichen Transfers sondieren. Dennoch bleibt das Interesse bislang unverbindlich.
Ein Wechsel zu Liverpool würde nicht nur die Premier League stärken, sondern auch die Transferlandschaft Europas nachhaltig beeinflussen, weil ein solcher Deal zu den größten der Geschichte zählen könnte.