Kovac lobt Veermans Wendepunkt nach 0:2 Rückstand in Hoffenheim
Nach einem 0:2 Rückstand in Sinsheim drehte die Mannschaft die Partie und gewann 3:2, sodass der ersehnte Sieg kam, wobei BVB‑Neuzugang Joey Veerman in seinem zweiten Einsatz das Mittelfeld stabilisierte und Trainer Niko Kovac mit lobenden Worten reagierte. Sein ruhiges Spiel und die schnelle Ballverteilung waren laut Kovac der entscheidende Anteil am späten Comeback.
Veermans Einfluss im Mittelfeld
Im zweiten Einsatz für Borussia Dortmund zeigte der BVB‑Neuzugang Joey Veerman, ein Mittelfeldspieler, ein starkes Spiel, das den Rückstand gegen die TSG Hoffenheim drehte. Der Niederländer brachte Ruhe am Ball, kontrollierte das Mittelfeld und lieferte den wichtigen Anteil, den die Mannschaft zum späten Sieg benötigte.
Der BVB erwischte in Sinsheim zunächst einen schwierigen Abend. Dortmund lag mit 0:2 zurück, bevor die Mannschaft die Partie noch drehte und am Ende mit 3:2 gewann.
Trainer Niko Kovac erklärte nach dem Spiel: „Er ist am Ball richtig gut, deswegen haben wir ihn auch verpflichtet, um gerade in engen Situationen, wenn der Druck des Gegners so groß wird, auf engem Raum trotzdem die Lösungen zu finden.“ Diese Worte unterstreichen den Grund für die Verpflichtung des Neuzugangs.
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Für Kovac bedeutet Veermans Auftritt, dass die Konkurrenz im BVB‑Mittelfeld steigt. Marcel Sabitzer und Emre Can müssen nun um ihren Platz kämpfen, während Veerman mit seiner Leistung sofort Argumente gesammelt hat.
Auch der „“ hob nach der Partie die stabilisierende Wirkung des Niederländers hervor und bezeichnete ihn als Schlüsselspieler im Mittelfeld.
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Der Kontrast zwischen dem frühen Rückstand und dem späteren Sieg zeigt, wie ein einziger BVB‑Neuzugang das Spielgeschehen verändern kann und welche Perspektiven sich für die Mannschaft ergeben.