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Kölns Thomas Kessler zum Zusammenbruch von Saïd El Malas Dortmund-Deal
Der 19‑jährige Saïd El Mala geplante Wechsel zu Borussia Dortmund scheiterte letzte Woche, doch der Sportdirektor von Köln, Thomas Kessler, betont, dass der Mittelfeldspieler keine Enttäuschung zeigt. Der 40‑jährige Kessler hob die respektvollen Gespräche zwischen den Vereinen hervor und bestätigte Saïd El Mala Stolz darauf, bei den Billy Goats zu bleiben.
Fehlgeschlagener Dortmund‑Wechsel
Der Sportdirektor von Borussia Dortmund, Lars Ricken, bestätigte, dass Verhandlungen stattfanden, aber ohne Einigung wird der Verein den 19‑jährigen nicht weiter verfolgen. Die Gespräche betrafen zwei Bundesliga‑Clubs, doch das Ergebnis war eine einvernehmliche Entscheidung, sich zurückzuziehen.
Kessler erklärte: „Es war seit mehreren Tagen klar, dass wir keine Einigung erzielen würden“, und fügte hinzu, das Ergebnis „sei für uns nicht aus dem Nichts gekommen“ und einfach das Ergebnis „sehr respektvoller Gespräche zwischen den beiden Vereinen“ sei.
Er bemerkte außerdem: „Es ist völlig verständlich, dass ein Spieler in seinem Alter einen Wechsel zu einem Champions‑League‑Club in Betracht zieht.“ Der Direktor betonte den Ehrgeiz des Spielers und unterstrich gleichzeitig das Engagement des Vereins für seine Entwicklung.
„Ich sehe keine Enttäuschung bei ihm. Ich stehe fast täglich mit Saïd in Kontakt und wir sprechen sehr offen über die Situation“, sagte Kessler und lobte, wie El Mala sich verhält und das Köln‑Trikot trägt.
Bleiben bei den Billy Goats
Das erste Pflichtspiel der Billy Goats in der Saison 2026/27 ist ein Auswärtsspiel im DFB‑Pokal‑Erste‑Runde gegen die Drittligamannschaft Würzburger Kickers am Montag, den 24. August, und Kessler sieht keinen Grund, warum das Ausnahmetalent es verpassen sollte. „Ich kann nur wiederholen, was ich seit Wochen sage: Ich bin überzeugt, dass er diese Saison für Köln spielen wird“, bestätigte er.
Kessler fügte hinzu, dass anhaltend starke Leistungen natürlich Interesse wecken werden, und sagte: „Spieler, die sich hier gut entwickeln, ziehen naturgemäß Interesse anderer Vereine auf sich. Das wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, dass wir an einem Verhandlungstisch mit Borussia Dortmund sitzen.“
Der Bildnachweis lautet © Christof Koepsel und das Tag KoepselbundesligaCologne begleitet die Geschichte.