Bundesliga
Köln‑Trainer Wagner zu Kritik – Derby gegen gladbach kein Endspiel
René Wagner, 38‑jähriger Cheftrainer des 1. FC Köln, sprach am 2. Oktober 2026 im Geiss‑Blog über die anhaltende Kritik, während sein Team nach vier Bundesligaspielen nur vier Punkte gesammelt hat und das bevorstehende Derby gegen Borussia Mönchengladbach am 11. Oktober als kein Endspiel bezeichnet.
Punktestand und öffentliche Kritik
Nach dem 1:1 gegen Werder Bremen und der 1:2‑Niederlage beim Hamburger SV hat der 1. FC Köln nur vier Punkte aus vier Spielen erzielt. Die schwache Bilanz hat die Diskussion um Wagner als Trainer weiter angeheizt.
Wagner im Gespräch – Haltung und Ausblick
Wagner erklärte, er habe in den letzten Tagen neue Energie getankt und sei sich bewusst, dass Kritik von außen wahrgenommen wird. Als Coach betonte er, dass die schärfsten Kritiker aus dem eigenen Staff und der sportlichen Leitung kommen. Jeder habe das Recht, Fragen zu stellen, doch für ihn zähle die Meinung des Vereins und seiner Spieler.
Nach dem Auftaktsieg gegen den TSG Hoffenheim (3:2) fühlte sich Wagner „wie auf Wolken“ und lief durch die Stadt. Mit einem Punktedurchschnitt von 1,40 in fünf Spielen liegt er im Kölner Vergleich über dem früheren Assistenten Friedhelm Funkel (1,27) und knapp hinter Gerhard Struber (1,78).
Derby gegen Borussia Mönchengladbach entscheidet über René Wagners Zukunft bei 1. FC Köln
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Spielerentwicklung und Derby‑Perspektive
Wagner betonte, dass Neuzugänge Zeit benötigen, um sich an die Bundesliga anzupassen, und nannte den späten Transfer von Mikey Moore (19) als Beispiel. Der Marktwert des Rechtsaußen beträgt 18,00 Millionen Euro, wie die aktuelle Marktwert‑Analyse zeigt.
Das Derby gegen Borussia Mönchengladbach am 11. Oktober wird im heimischen Stadion ausgetragen und soll laut Wagner keine Endspiel‑Situation darstellen. Er vertraue auf die Weiterentwicklung der Mannschaft und hofft, mit attraktivem Fußball weiter oben als Rang 13 zu stehen.