Köln jagen englischen Linksverteidiger Eric Bocat als Rettungsleine
Der 1. FC Köln umkreist einen potenziellen Neuzugang aus England, da sie nach einem Linksverteidiger suchen, um eine dünne Abwehr vor dem Schließen des Transferfensters in einer Woche zu verstärken, ein Schritt, der als entscheidend angesehen wird nach den jüngsten Kaderproblemen des Vereins, trotz der Verlängerung des Jungspielers Said El Mala.
Der Domstadt‑Klub kündigte eine Vertragsverlängerung mit Jungspieler Said El Mala an, doch die Kaderprobleme bleiben ungelöst, was die Suche nach zusätzlicher defensiver Tiefe veranlasst. Die Verlängerung sollte die Zukunft des Jungspielers sichern, aber die Abwehrreihe fehlt weiterhin an Tiefe.
Mit nur der jüngsten Verpflichtung Gideon Mensah, der einen Linksverteidiger-Platz im Kader einnimmt, sieht die Kölner Seite einen dringenden Bedarf an Verstärkung in der Abwehr, um die Abhängigkeit von einer einzigen Option zu vermeiden. Der Trainer hofft, dass die Neuanmeldung Konkurrenz und Ersatz bei Verletzungen bietet.
Ziel: Eric Bocat
Laut Informationen, die vom Transfer‑Experten Sacha Tavolieri bereitgestellt wurden, haben Köln ihr Augenmerk auf Eric Bocat gerichtet, den 27‑jährigen Linksverteidiger von Stoke City. Laut dem Bericht absolvierte Bocat in der letzten Saison 32 Pflichtspiele und bleibt ein Stammspieler, mit einem Vertrag, der ihn bis 2029 an Stoke bindet. Bocat könnte den Weg nach Köln finden, wenn die Bedingungen vereinbart werden. Sein Alter und seine Erfahrung passen zur Strategie des Vereins, Jugend mit erfahrenen Profis zu kombinieren.
Die Verfolgung ist nicht ohne Konkurrenz; Berichte deuten darauf hin, dass AS Monaco und FC Burnley den Spieler ebenfalls beobachten, wobei die monegassische Seite angeblich bereits Gespräche mit Stoke-Vertretern geführt hat. Beide Klubs sollen die Vertragssituation des Spielers prüfen, bevor sie offizielle Angebote machen.
Dennoch bleibt die genaue Ablösesumme unklar, da Experten bezweifeln, ob Stoke einen Verkauf für einen Spieler, der bis 2029 an den Klub gebunden ist, in Erwägung zieht, wodurch der Kölner Vorstand abschätzen muss, wie teuer der Transfer werden könnte. Der Experte des Vereins warnt, dass Stoke aufgrund des Vertrags bis 2029 eine Prämie verlangen könnte. Die Verhandlungen könnten über die verbleibende Woche des Transferfensters hinausgehen.
Der Bericht hebt zudem hervor, dass der Domstadt‑Klub den Markt genau beobachtet, um weitere Möglichkeiten zu erkennen.