Kloppos Erben finden kreative Wege, die Manchester City begeistern

Unter dem Titel „Kloppos Erben“ stellt ein neues Projekt zehn ehemalige Profispieler vor, die mit unkonventionellen Ideen Trainerkarrieren anstreben. Bereits jetzt hat Manchester City Interesse an einem der Kandidaten gezeigt, was die Aufmerksamkeit auf die gesamte Gruppe lenkt und die Diskussion über zukünftige Trainerprofile befeuert.
Stefan Kießling wird als kreativer Kopf beschrieben, der gerne kleine Lücken im Spiel ausnutzt und nach dem Sieg keine Ausreden kennt. Seine Fähigkeit, unkonventionelle Lösungen zu finden, hat bereits das Radar von Manchester City erreicht, das ihn offenbar auf seiner Beobachtungsliste führt.
Gonzalo Castro schätzt selbst, dass er während seiner aktiven Laufbahn rund 60 Gelbe Karten wegen Meckerns erhalten hat. Dieser eigenwillige Stil passt zu einem Trainer, dem nichts im Wege steht, wenn er künftig mit Diego Simeone zusammenarbeiten könnte.
Unkonventionelle Trainerprofile mit Stil
Pierre‑Michel Lasogga fährt im roten Ferrari zum Trainingsgelände und soll damit gute Karten für einen Stammplatz unter ihm sichern. Er bringt sein eigenes Trainerteam mit, wobei seine Mutter Kerstin dafür sorgt, dass die Mannschaft stets in Bewegung bleibt.
Tabakovic dreht Spiel nach Rückstand und führt Salzburg zum Sieg
Nicolas Höfler kann seinen Karriereweg nicht selbst bestimmen; er startet als U19‑Trainer in Freiburg, strebt später die Profimannschaft an und landet Saison für Saison auf Platz fünf, bevor er als WM‑Experte beim ZDF arbeitet. Mark Uth hingegen beweist, dass unzufriedene Ultras ihn zu Top‑Leistungen anspornen und er seinen Spielern das Sprinten selbst demonstrieren kann, ohne einen zusätzlichen Athletik‑Trainer.
Fitste Teams und Aura eines Weltmeisters
Lewis Holtby hat in Hamburg jede erdenkliche Krise erlebt und sorgt dafür, dass seine Teams zu den fittesten der Liga gehören. Sein Freund André Schürrle läuft mit der Mannschaft in der Vorbereitung oberkörperfrei über den Himalaya, ein für die harte Trainingsphilosophie. Shkodran Mustafi besitzt die Aura eines Weltmeisters und hat bereits von Trainerlegenden wie Jogi Löw, Arsène Wenger, Mikel Arteta und Christian Gross einiges gelernt.
Nils Petersen hat das Pech, dass der Trainerjob in Freiburg bereits an Höfler vergeben ist, und wartet darauf, dass der FCA wieder einen Ex‑Stürmer sucht, um das Image der grauen Maus aufzupolieren. Sebastian Polter verfügt über ein breites Netzwerk, das ihm ermöglicht, jederzeit einen neuen Klub zu finden; er könnte sogar sieben verschiedene Vereine hintereinander leiten, während Friedhelm Funkel bereits überlegt, vorsichtshalber aus dem Ruhestand zurückzukehren.
Gnabry feiert 100. Bundesliga‑Tor im klaren Sieg für Bayern Munich gegen Freiburg
Tony Jantschke könnte, sofern er seine Trainerausbildung schnell abschließt, bereits in der Rückrunde die Verantwortung bei Borussia Mönchengladbach übernehmen und möglicherweise die ersten Punkte der Saison für die Fohlen sichern.