Klopp löst mit erster Nominierungspressekonferenz Ruck im Fußball aus
Bundestrainer Jürgen Klopp (59) hielt am 17. September 2026 seine erste Nominierungs‑Pressekonferenz, ein Ereignis, das laut Berichten einen Ruck durch das deutsche Fußballgeschehen auslöste. Unter den neu nominierten Spielern befanden sich mehrere Eintracht‑Frankfurt‑ und SC‑Freiburg‑Talente, darunter Jonathan Burkardt, Younes Ebnoutalib und Can Uzun.
Begriff „Die Kloppinger“ und erste Reaktionen
Oliver Forster, Kollege bei, prägte in der Samstagnachmittag‑Bundesliga‑Konferenz den Namen „Die Kloppinger“ für die frisch nominierten Frankfurter und Freiburger. Auf einem Foto feierten die Frankfurter Nationalmannschaftskandidaten Jonathan Burkardt (links) und Younes Ebnoutalib (Mitte) gemeinsam mit Can Uzun das 1:0 im Spiel gegen den SC Freiburg, das schließlich 2:2 endete. Die beiden Eintracht‑Frankfurt‑Spieler wurden dabei besonders hervorgehoben.
Weitere Vorfälle bei den Nominierungen
Ein weiterer „Kloppinger“ verletzte sich am Arm im Spiel zwischen SV Werder und FC Augsburg, das mit 3:2 endete. Der betroffene Spieler war FCA‑Torhüter Finn Dahmen, der als einziger in allen vier Nations‑League‑Kadern von Jürgen Klopp für die Begegnungen in Amsterdam, Augsburg, München und Thessaloniki vertreten war. Trotz seiner 28‑jährigen Erfahrung spielte Dahmen weiter und kassierte späte Gegentore durch Niclas Füllkrug (86.) und Mitchell Weiser (90 + 3.), wodurch das Ergebnis auf 3:2 zugunsten von Augsburg korrigiert wurde.
Nadiem Amiri vom FSV Mainz 05 wurde ebenfalls als „Kloppinger to watch“ bezeichnet, nachdem er nach einem 4:3‑Sieg der Rheinhessen gegen Borussia Mönchengladbach von Dietmar Hamann scharf kritisiert wurde. Hamann bemängelte eine Szene vor einem Elfmeter, bei der Amiri angeblich den Strafstoßpunkt bewusst betreten habe. „Das hat mit feiner englischer Art gar nichts zu tun“, sagte Hamann bei Sky und forderte eine Spielsperre für Amiri. Man erwartet, dass die Diskussion um das Verhalten weitergeht.