Klopp hat den Schalke‑Shootingstar im Visier – Zettel wirft Zweifel
Während Jürgen Klopp am 17. September seinen ersten Kader als Bundestrainer präsentiert, diskutieren Medien, ob der 24‑jährige Schalke‑Shootingstar Soufiane El Faouzi, der trotz seines bisherigen Länderspieldebüts für Marokko bereits im Mai 2026 auf dem Platz stand, künftig für Deutschland in Frage kommt. Das DFB‑Interesse bleibt offiziell, aber noch unbestätigt.
Unklarheit über DFB‑Interesse
Medienberichte verbinden den 24‑jährigen Profi Soufiane El Faouzi mit dem DFB. Laut diesen Berichten gibt es Überlegungen, den Schalke‑Shootingstar künftig für Deutschland spielen zu lassen, doch eine offizielle Bestätigung fehlt bislang. Der DFB‑Bund hat jedoch keinen offiziellen Hinweis auf eine verbindliche Verbindung gegeben. Im Zusammenhang mit den Kaderplanungen wird sein Name immer wieder genannt.
Internationale Vorgeschichte des Spielers
El Faouzi wurde in Siegen geboren, besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und trat im Mai 2026 für Marokko in einem Testspiel gegen Burundi an, das mit 5:0 gewonnen wurde. Dieser Einsatz bleibt sein einziges Länderspieldebüt, und er wurde nicht für den späteren WM‑Kader Marokkos berücksichtigt, sodass er nicht dauerhaft an Marokko gebunden ist.
Werdegang und Transferhistorie
Im Jahr 2025 wechselte der Mittelfeldspieler nach einer starken Drittliga‑Saison bei Alemannia Aachen für rund 200 000 Euro zu Schalke. Dort setzte er sich durch und trug maßgeblich zum Aufstieg des Vereins in die Bundesliga bei.
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Physische Leistungsdaten
In den vergangenen beiden Spielzeiten legte El Faouzi jeweils 427 Kilometer zurück, was seine enorme Laufleistung unterstreicht. Dieses Profil könnte gut zu Klopp’s intensiver Spielidee passen, die hohe Laufbereitschaft verlangt.
Klopp’s Grundsatz und mögliche Aufnahme
Bundestrainer Jürgen Klopp betonte bei seinem Amtsantritt, dass jeder, der berechtigt ist, für das Nationalteam zu spielen, sich anstrengen solle. Ob El Faouzi damit gemeint war, bleibt Spekulation. Im Fokus steht, ob er neben etablierten Nationalspielern Platz findet. Damit könnte er eine neue Rolle im Kader übernehmen. Die erste Kadernominierung am 17. September wird jedoch eine erste Antwort liefern und neue Namen in den Vordergrund rücken.
Der Gegensatz zwischen El Faouzis beeindruckender Leistungsbilanz und dem bislang fehlenden offiziellen DFB‑Interesse verdeutlicht, dass die endgültige Entscheidung erst mit der Kaderveröffentlichung am 17. September fallen wird.