Klopp hält Jonas Urbig für mögliche Torhüter‑Option – trotz offener Chancen
Auf dem Trainingsgelände von Union Berlin konzentriert sich Jonas Urbig nach dem 2:1 Sieg des FC Bayern über die SV Elversberg. Der Bayern‑Torhüter weiß, dass Jürgen Klopp am Donnerstag, dem 24.09.2026, die erste Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft bekannt gibt und dass er dabei möglicherweise eine Rolle erhalten könnte.
Urbigs Weg vom Club zum Nationalteam
Der Keeper gilt beim FC Bayern als designierter Nachfolger von Manuel Neuer und steht damit im Fokus der Diskussion um die Zukunft der Torhüterposition. Auf Vereinsebene wird er bereits als zentrale Figur gesehen, was die Chancen auf eine Berufung durch Klopp weiter erhöht.
Bei der vergangenen WM war Urbig als vierter Torhüter im deutschen Aufgebot und nahm ausschließlich am Training teil. Trotz dieses Einsatzes beim WM‑Training hat er bislang noch keinen Einsatz für die A‑Nationalmannschaft erhalten.
Klopp plant, am Donnerstag die Bekanntgabe des Kaders vorzunehmen und könnte dabei neue Akzente in der Torhüterrolle setzen. Die Nominierung würde den ersten großen Schritt für Urbig nach seiner Rolle als Ersatz bei der WM markieren.
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Der Bayern‑Torhüter selbst betont, dass er sich vor der Bekanntgabe des Kaders nicht an Spekulationen beteiligen will. Er lässt seine Chancen bewusst offen und vermeidet öffentliche Kommentare zu seiner möglichen Berufung.
Nach dem Sieg über die SV Elversberg verwies Urbig, wie berichtet, auf das kommende Spiel gegen Union Berlin. Erst danach wolle er sich Gedanken über eine mögliche Berufung in die Nationalmannschaft machen.
Die Situation verdeutlicht, wie eng Vereins‑ und Ländersport miteinander verwoben sind: Urbig muss zunächst seine Leistung im Spiel gegen Union Berlin zeigen, bevor er über seine Chancen im Kader nachdenken kann.