Klopp entdeckt Freiburg-Duo als Deutschlands neuer Nations-League-Motor
Zwei Wochen nachdem Kritiker die Idee abgetan hatten, sind das Freiburger Duo (Freiburger Duo) zu zentralen Figuren für Deutschlands Bundestrainer Jürgen Klopp (Bundestrainer Klopp) geworden, als die Nationalmannschaft am Donnerstagabend in der München Arena einen 2‑0‑Sieg über Serbien in der Nations League feierte und das Power‑Football präsentierte, das Klopp versprochen hatte.
Vom Skeptizismus zum Debüt
Derry Scherhant feierte ein erfolgreiches Debüt (Debüt) für die deutsche Mannschaft, obwohl er nicht traf, und brachte sein Tempo und seine Dynamik in eine überzeugende Leistung ein. Der 23‑jährige kommt von SC Freiburg nach sieben Ligaspielen, die neun Torbeteiligungen einbrachten, und übertrug diese Form sofort auf die internationale Bühne.
Scherhants Selbstvertrauen spiegelt den starken Start seiner Klub‑Saison wider, und seine erste Chance unter Klopp hat bereits gezeigt, dass er eine brauchbare Option sein kann, selbst wenn der Kader später auf weniger als 44 Spieler reduziert wird.
Treu strebt eine dauerhafte Rolle an
Philipp Treu, der 25‑jährige Rechtsverteidiger, machte in seinem zweiten Länderspiel einen weiteren Schritt nach vorn und zeigte ein robustes Spiel am rechten Flügel, das viele Beobachter als den größten Gewinn aus dem Neustart der Nationalmannschaft bezeichneten. Er war in der Startelf (Start) gegen Serbien und absolvierte die vollen 90 Minuten mit Intensität.
Tresoldi dankt Klopp, verschiebt aber die Entscheidung zwischen Deutschland und Italien
Treu, der überraschend für die Aufstellung beim Unentschieden in den Niederlanden nominiert wurde, positioniert sich nun als langfristige Lösung für eine historisch problematische Position, ein Fall (Fall), den Klopp zu bevorzugen scheint, angesichts von Treus Einbeziehung in beide Blöcke des geteilten Kaders.
Der Einfluss des Duos kommt genau dann, wenn Deutschland sich auf ein Auswärtsspiel gegen die überraschenden Ligaführer Griechenland in Thessaloniki am Sonntagabend vorbereitet. Weder Scherhant noch Treu spielten bei der vorherigen Niederlage in Augsburg mit, aber ihre bewiesene Fähigkeit, Feuer in die Mannschaft zu bringen, lässt vermuten, dass sie in der kommenden Startelf vertreten sein könnten.
Klopp legt großen Wert auf Heavy‑Metal‑Football und unermüdliches Pressing, was durch das Freiburger Duo bereits früh bestätigt wurde und den früheren Skeptizismus in einen greifbaren Fahrplan für die Zukunft der Nationalmannschaft verwandelt.