Klare Tendenz – Bayern-boss Hainer sieht offene Freund‑Zukunft
Klare Tendenz: Bayern-Boss Herbert Hainer betont, dass die Freund‑Zukunft beim FC Bayern noch offen ist, weil der Vertrag des Sportdirektors im kommenden Sommer ausläuft.
Vertrag läuft im Sommer
Der Vertrag des Sportdirektors, Christoph Freund, endet im Sommer, obwohl der im September 2023 nach München gekommene Österreicher bereits überzeugende Argumente für eine weitere Zusammenarbeit gesammelt hat. Anders als bei seinen Kollegen aus der Bayern‑Führungsetage bleibt die Zukunft von Freund unklar.
Hainers Plan für Freund
Am Rande eines Festakts zum 80‑jährigen Bestehen der Basketball‑Abteilung äußerte Bayern‑Präsident Herbert Hainer: „Der Vorstand arbeitet daran und ich bin sehr zuversichtlich, dass Christoph Freund verlängern wird.“ Der Plan sei klar und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Hainer betonte, dass die Münchner, die zuletzt wieder national das Maß aller Dinge seien, aber in der Champions League den erhofften Titelgewinn verpassten, eine Veränderung benötigen könnten. Er sprach von einer neuen Maß‑ und Dinge‑Strategie, um die Champions‑League‑Ambitionen zu erfüllen.
Die jüngsten Vertragsverlängerungen von Jan‑Christian Dreesen und Max Eberl, die ebenfalls Bayern‑Boss‑Positionen innehaben, zeigen, dass der Vorstand bereits Veränderungen umsetzt. Weitere FC‑Bayern‑News deuten darauf hin, dass Freund demnächst folgen könnte.
Freund, 49, übernahm die vakante Sportdirektor‑Position im September 2023, nachdem der Rekordmeister sich vom damaligen Sportvorstand Hasan Salihamidzic getrennt hatte. Zuvor war er Sportdirektor beim RB Salzburg.
Die Münchner haben zuletzt wieder national das Maß aller Dinge erreicht, doch der verpasste Champions‑League‑Titelgewinn wirft Fragen nach einer strategischen Veränderung auf. Hainer zeigte sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Freund und der Bayern‑Führungsetage weitergeführt wird.