Bundesliga
Kein Sieger Heidenheim bleibt erfolglos im Duell mit Kaiserslautern
Am 9. Oktober 2026 trennten sich 1. FC Heidenheim 1846 und 1. FC Kaiserslautern am 7. Spieltag der 2. Bundesliga torlos mit 0 : 0. Beide Teams fanden keinen Weg zum Erfolg, sodass es keinen Sieger im Spitzenspiel gab. Das Spiel war von wenigen Chancen geprägt und endete ohne Treffer.
Rückkehrer prägen die Startelf
Vor der Partie standen beide Mannschaften im Zeichen von Rückkehrern. Bei Kaiserslautern startete Naatan Skyttä nach seiner Verletzung vom 2. Spieltag wieder, und Jacob Rasmussen war nach einem Muskelfaserriss einsatzbereit. Heidenheims Trainer Frank Schmidt brachte Oualid Mhamdi, Mikkel Kaufmann und Mathias Honsak in die Startelf, während Jonas Föhrenbach die Abwehr besetzte.
Frühe Chancen ohne Treffer
In der 8. Minute setzte Skyttä einen Schlenzer knapp am Tor vorbei, und kurz darauf gelang nach einem Vorstoß von Skyttä ein Schuss von Semih Şahin, der an die Latte prallte (9.). Julian Niehues traf im 33. Minute mit einem Flachschuss das Latte‑Dach, doch kein Tor fiel.
Zur Pause stand es leistungsgerecht 0 : 0, da keine der Chancen in ein Tor umgemünzt werden konnte.
Nach dem Wiederanpfiff kam Budu Zivzivadze für Mikkel Kaufmann, doch das Spiel blieb zunächst zerfahren. In der 55. Minute scheiterten ein Flachschuss von Niehues und ein Kopfball von Patrick Mainka am Torhüter Julian Krahl. In der 72. Minute lag der Ball im Heidenheimer Netz, jedoch stand Ibrahim Kanaté im Abseits, sodass der Treffer nicht zählte.
Die größte Chance der Schlussphase kam in der 78. Minute, als Rasmussen per Kopf nach einem Freistoß von Şahin den Ball traf, doch Thomas Dähne parierte glänzend mit den Fingerspitzen. In der Nachspielzeit versuchte Erencan Yardımcı aus zehn Metern ein Tor, das jedoch am Pfosten abprallte.
Die Match‑Facts zeigen, dass Heidenheim mit einem xGoals‑Wert von 0,77 und Kaiserslautern mit 1,03 die Offensivchancen knapp unterschieden. Der schnellste Spieler war Maxwell Gyamfi von Kaiserslautern mit 33,75 km/h, während Mika Haas die beste Pass‑Effizienz von 4,48 erreichte.
Damit bleibt das Zeichen für beide Teams klar: Sie müssen noch den Weg zum Sieg in der 2. Bundesliga finden, um ihre Saisonambitionen zu verwirklichen.